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Biotechnologiezentrum BioNord

Gebäude im Fischereihafen


Das Biotechnologiezentrum ist ein branchen- und themenbezogenes Gewerbezentrum für innovative Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie und Lebensmittelzulieferindustrie. Es befindet sich im Fischereihafen, in der Nähe des Schaufenster Fischereihafen. Wesentliches Element des Biotechnologiezentrums ist das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik (BILB).

Das Biotechnologiezentrum verfügt über zehn komplett ausgestattete Labore und 20 Büroeinheiten. Daneben gibt es Gemeinschaftseinrichtungen wie Konferenzräume, Cafeteria oder Sanitäranlagen. Herzstück des Biotechnologiezentrums ist ein zentrales Technikum, das vom BILB betrieben wird und allen Mietern des Zentrums ebenso wie Dritten zur Nutzung zur Verfügung steht. Durch diese zentrale Nutzung entfallen für die Firmen die hohen Anschaffungskosten für die Geräte und die Geräte erfahren eine bessere Auslastung.

Das Biotechnologiezentrum wurde am 16. Mai 2003 eröffnet.

Die Grundsteinlegung für den Zweiter Bauabschnitt des BioNord fand am 18. Januar 2008 statt.

Am 25. März 2009 wurde der Zweite Bauabschnitt des Biotechnologiezentrums BioNord eingeweiht.

Themenfelder
Forschung und Entwicklung, Wissenschaft
Programme
Ziel-2 2000 - 2006
Gesamtvolumen (in )
12.480.221,00
Volumenaufteilung
davon öffentliche Mittel: 12.480.221 €
darunter EFRE-Mittel: 6.240.110 €
Laufzeit
01.01.2002 - 31.12.2008
Umsetzungsort
Bremerhaven-Süd
Kontakt
Herr Boris Trelle
ttz Technologie-Tranfer-Zentrum Bremerhaven
Fischkai 1
27572 Bremerhaven

Tel.: ++49 471 4832-121
Fax: ++49 471 4832-129
E-Mail: btrelle@ttz-bremerhaven.de

Herr Nils Schnorrenberger
BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
Am alten Hafen 118
D-27568 Bremerhaven
Tel.: ++49 471 94646-60
Fax: ++49 471 94646-69
E-Mail: schnorrenberger@bis-bremerhaven.de


In dem viergeschossigen Gebäude des neuen 2. Bauabschnitts entstanden auf rund 2400 Quadratmetern vermietbarer Nutzfläche zusätzliche Labor- und Büroräume, die dem rasanten Wachstum des BioNord Rechnung tragen. So entstanden hier innerhalb von nur vier Jahren mehr als 100 Arbeitsplätze. Das neue Gebäude bietet den bisher zwölf Betrieben Erweiterungsmöglichkeiten und schafft zusätzlichen Platz für neue Firmen. Das rund 9,3 Millionen teure Gebäude schlägt in seiner Gestaltung eine Brücke zwischen Tradition und Zukunft des Fischereihafens.

Das Gebäude wurde im Inneren des 2. Bauabschnitts so geplant, dass seine Raumaufteilung der weiteren Entwicklung der Nutzer möglichst angepasst werden kann. Das Äußere des Gebäudes greift die streng kubische Form des ersten Bauabschnittes auf und gestaltet außerdem das Haus auf der Hafenseite mit großer Transparenz, so dass das Geschehen in den Laboren für die Touristen im Fischereihafen sichtbar wird. Im Erdgeschoss wird die Phänomenta auf rund 150 m2 naturwissenschaftliche Phänomene den Touristen und Gästen des Schaufensters präsentieren.