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Projekte

EFRE Bremen 2014 - 2020

Prioritätsachse 1 - Die Innovationsachse

Spezifisches Ziel 1: Steigerung der FuI-Kapazitäten in anwendungsnahen Forschungs- und Innovationseinrichtungen mit Bezug zu den Prioritäten der RIS

Spezifisches Ziel 2: Steigerung der FuE- und Innovationsleistungen in den bremischen Unternehmen

Prioritätsachse 2 - Die KMU-Achse

Spezifisches Ziel 3: Steigerung der Investitionstätigkeit von KMU

Spezifisches Ziel 4: Steigerung der Gründungsaktivitäten

Prioritätsachse 3 - Die CO2-Achse

Spezifisches Ziel 5: Senkung der CO2-Emissionen in der Wirtschaft

Spezifisches Ziel 6: Senkung der CO2-Emissionen in bestimmten städtischen Gebieten

Prioritätsachse 4 - Stadtentwicklungsachse

Spezifisches Ziel 7: Stabilisierung benachteiligter Sozialräume und ihrer lokalen Ökonomien

EFRE Bremen 2014 - 2020

Prioritätsachse 1 - Die Innovationsachse

Spezifisches Ziel 1: Steigerung der FuI-Kapazitäten in anwendungsnahen Forschungs- und Innovationseinrichtungen mit Bezug zu den Prioritäten der RIS

Fraunhofer-Anwendungszentrums für Windenergie-Feldmessungen (AWF)

© Foto Jan Meier

Das AWF-Anwendungszentrum für Windenergie-Feldmessungen, eine Kooperation des Fraunhofer IWES Nordwest und der fk-wind: der Hochschule Bremerhaven, bietet als Partner in Forschungs- und Entwicklungsprojekten die Vermessung laufender Anlagen als Dienstleistung an. Damit bedient das Anwendungszentrum die steigende Nachfrage nach hochqualitativen Prozessen um Altanlagen und Prototypen im Feld zu vermessen, zu analysieren und zu optimieren. MEHR

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InFibrEco im EcoMaT

 Das Forschungs- und Technologiezentrum EcoMaT Bremen, © Büro Hubert Staudt Architekten dba

Das Faserinstitut Bremen (FIBRE) wird einen zweiten Standort im neu entstehenden Leichtbauzentrum EcoMaT in der Airport Stadt eröffnen. Als wissenschaftlicher Hauptakteur des EcoMaT, plant das Faserinstitut Bremen (FIBRE) seine Kompetenzen auf dem Gebiet der Faserverbundwerkstoffe weiterentwickeln, allen Partner zur Verfügung zu stellen und damit selbst zu wachsen. Durch die Nähe zu den Partnern im EcoMaT erwartet das FIBRE zusätzliche Impulse für technologische und materialwissenschaftliche Bedarfe aus der Industrie von verschiedensten leichtbaurelevanten Branchen und Forschungseinrichtungen. MEHR

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Mehr Platz für Fraunhofer MEVIS

Das Fraunhofer MEVIS in Bremen betreibt Forschung und Entwicklung im Bereich der Softwareentwicklung für die computergestützte Medizin und vereinigt medizinische Bildgebung, bildgestützte Therapie und medizinische Informatik. In enger Kooperation und Interaktion mit Akteuren aus der Gesundheitswirtschaft werden IT-basierte Systeme für die Diagnose und Therapie von Erkrankungen der Brust, Leber und Lunge, des Gehirns und Herz-Kreislaufsystems sowie für Krebserkrankungen entwickelt. MEHR

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Erweiterung der Kernkompetenz „Rotorblattprüfungen“ des Fraunhofer IWES

Die Infografik zeigt die Anlieferung der Rotorblätter per Schiff, die durch die Lage der Prüfhallen am Kai ermöglicht wird. Dies stellt für das IWES einen Standortvorteil dar – insbesondere für Rotorblätter mit einer Länge von 100 m. Es besteht aber auch die Möglichkeit der Anlieferung auf der Straße.

Das Fraunhofer IWES vereint die fachliche Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer umfangreichen und weltweit einmaligen Prüfinfrastruktur. Das Forschungsinstitut betreibt seit 2011 zwei Rotorblattprüfstände für Rotorblätter von bis zu 70 Metern und bis zu 90 Metern Länge. Trotz der großen Erfolge und der weltweiten Anerkennung der IWES Methoden zur Ganzblattprüfung – unter anderem wurden zwei der weltweit größten Rotorblätter mit über 80 Metern Länge geprüft – ist abzusehen, dass das heutige Verfahren bei weiter steigenden Blattlängen an seine Grenzen stößt. MEHR

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Ausbau des DFKI Bremen auf den Gebieten Cyber-Physical Systems, Industrie 4.0 und Robotik.

3D render des geplanten Erweiterungsbaus

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) reagiert auf das Wachstum am Standort Bremen und baut seine Forschungs- und Testinfrastruktur massiv aus. Damit entsteht in Bremen eine Plattform für Mensch-Maschine-Kooperation, Weltraum- und Unterwasserrobotik und Eingebettete Systeme mit einer europaweit einmaligen Experimentierumgebung. Der Ende 2013 fertiggestellte Neubau des DFKI wird zu diesem Zweck in einem zweiten Bauabschnitt erweitert, um so die baulichen Voraussetzungen für Projekträume, Werkstätten, Versuchsflächen und Experimentierumgebungen zu schaffen. Zukünftig sollen hier die Anwendungsfelder Cyber-Physical Systems, Verifikation eingebetteter Systeme, Luft- und Raumfahrt, Assistenz- und Rehabilitationssysteme, Adaptive Produktion und Agrarrobotik in Zusammenarbeit mit innovativen und leistungsstarken Unternehmen vorangetrieben werden. MEHR

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Kompetenzbündelung für die Windenergie

Testanlage, Quelle Iwes

Die Leistungselektronik entwickelt sich immer stärker zu einer Schlüsseltechnik für die Energiewende. Praktisch alle Windenergieanlagen der Multi-Megawatt-Klasse werden durch Leistungselektronik an das elektrische Netz angebunden. Für die Netzintegration der Windenergie und für den Transport der erzeugten elektrischen Energie über weite Strecken wird die Leistungselektronik unabdingbar. MEHR

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Spezifisches Ziel 2: Steigerung der FuE- und Innovationsleistungen in den bremischen Unternehmen

Prioritätsachse 2 - Die KMU-Achse

Spezifisches Ziel 3: Steigerung der Investitionstätigkeit von KMU

Spezifisches Ziel 4: Steigerung der Gründungsaktivitäten

Ein zukünftiges Gründungsangebot

Aus B.E.G.IN wird START Haus

Im neuen Bremer START Haus werden ab sofort alle Angebote der Existenzgründungsunterstützung in einer so genannten One-Stop-Agency gebündelt. Hierzu zählen u. a. die ehemalige B.E.G.IN Koordinierungsstelle, das BRUT Programm sowie die Finanzierungs- und Beteiligungsthemen, die nun unter dem Dach der BAB angeboten und durch den EFRE Bremen gefördert werden. MEHR

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Prioritätsachse 3 - Die CO2-Achse

Spezifisches Ziel 5: Senkung der CO2-Emissionen in der Wirtschaft

Spezifisches Ziel 6: Senkung der CO2-Emissionen in bestimmten städtischen Gebieten

Prioritätsachse 4 - Stadtentwicklungsachse

Spezifisches Ziel 7: Stabilisierung benachteiligter Sozialräume und ihrer lokalen Ökonomien

Stadtteilinitiative Gröpelingen

Die Stadtteilinitiative Gröpelingen besteht aus zwei Partnern: Gröpelingen Marketing e.V. und Kultur vor Ort e.V. Aufgabe der beiden Initiativen ist es, die lokale Ökonomie eng mit der Stadtteilkultur zu verzahnen. Zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben der Stadtteilvernetzung und -bewerbung und der Veranstaltungsförderung haben die beiden Vereine seit Anfang 2015 auch Aufgaben im Bereich der „KMU-Beratung“ übernommen. MEHR

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Quartiersmeisterei Alte Bürger

Der Straßenzug „Alte Bürger“ im Bremerhavener Ortsteil Mitte-Nord steht für Kultur und Unterhaltung, Wohnen und Arbeiten. Die umfangreichen Aktivitäten der Quartiersmeisterei „Alte Bürger“ haben bereits in der zurückliegenden Förderperiode viele positive Impulse gesetzt. Um die Verhältnisse im Quartier der „Alten Bürger“ dauerhaft zu stabilisieren und die lokale Ökonomie für die Zukunft zu konsolidieren wird das Projekt auch in der neuen Förderperiode weiter gehen. In der aktuellen europäischen Strukturfondsförderperiode 2014-2020 arbeitet die Quartiersmeisterei als sogenannte „Anlauf- bzw. Koordinierungsstelle“ weiter daran, den Stadtbezirk wieder zu einem beliebten, pulsierenden Ort mit einer betriebsamen kulturellen Szene, urbanem Leben und sozialem Zusammenhalt zu machen. MEHR

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Quartiersmeisterei Lehe

Quartiersmeisterei Uhlandstraße

Im Kernbereich Lehes, der „Altstadt der Seestadt" wurde Mitte 2014 auf vielfachen Wunsch eine Anlauf und Koordinierungsstelle eingerichtet. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, dem Imageverfall des Quartiers entgegen zu wirken und eine positive Entwicklung einzuleiten. MEHR

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Waller Sand

Karte des Umsetzungsortes

Am Wendebecken, dem nordwestlichen Ende der Überseestadt, können Bremerinnen und Bremer bald am Strand den Blick auf das Wasser genießen. Dort wo heute noch eine unattraktive Steinschüttung zu finden ist, wird ein neues Freizeit- und Erholungsgebiet für die Überseestadt und die angrenzenden Stadtteile Gröpelingen und Walle entstehen. MEHR

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Revitalisierung des Kistner-Geländes

Kistner Geländer vor der Revitalisierung

Das ca. 4,2 ha große Kistner-Gelände im Stadtteil Lehe liegt spätestens seit der Insolvenz des Baugeschäftes H. F. Kistner im Jahre 2005 brach. Es weist mit seiner zentralen, verkehrsgünsti-gen und landschaftlich reizvollen Lage direkt am Wasser ein exzellentes Entwicklungspotenzial auf. Nun wird das Gelände zwischen Hafenstraße und Geeste wiederbelebt. Mit einer Mischung aus Nahversorgung, Einzelhandel, Dienstleistungen, Wohnbebauung und Kultur soll ein neuer attraktiver Anlaufpunkt in Lehe entstehen. MEHR

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