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Best Practices EFRE 2000-2006

Columbusbahnhof

Columbusbahnhof

1827 wurde Bremerhaven als Hafen Bremens gegründet. Im 19. Jahrhundert wanderten mehr als 7 Millionen Menschen über Bremerhaven nach Nord-Amerika aus. Die erste Kreuzfahrt Deutschlands startete 1890 von Bremerhaven aus. Als erstes Passagierschiff kommt der Dampfer "Columbus" des Norddeutschen Lloyds 1926 an der neu erbauten Columbuskaje an. WEITER

Grüner Ring Region Bremen

Fahrradrouten

Das Projekt "Grüner Ring Region Bremen" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bremen mit dem niedersächsischen Umland (6 Landkreise, 23 Städte und Gemeinden) zur Förderung des sanften Tourismus in der Region. Das Projekt "Grüner Ring" ist ein Leitprojekt des Regionalen Entwicklungskonzeptes der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Bremen/Niedersachsen. Ziel des Projektes ist die Verbindungs des Bremer Städtetourismus mit dem kulturellen, ländlichen Tourismus des benachbarten niedersächsischen Raumes. Der "Grüne Ring" ist gleichzeitig ein Schlüsselprojekt der im März 2002 im Bundeswettbewerb "Regionen Aktiv – Land gestaltet Zukunft" ausgewählten Modellregion "Nordlichter-Weserland". Der Stadtrandweg Bremen ist Baustein des Grün- und Freiraumkonzeptes des Stadtentwicklungskonzeptes Bremen. WEITER

Schaufenster Bootsbau

Schaufenster Bootsbau

Bootsbau erleben - das kann man seit 2009 in Bremen-Vegesack. Die Bremer Bootsbau Vegesack gGmbH (BBV) befindet sich auf dem ehemaligen Werftgelände der Bremer Vulkan. Hier qualifizieren sich Arbeitslose in den Bereichen Bootsbau, Tischlerei, Konstruktion und in der Verwaltung. WEITER

Studien- und Pilotprojekte: Gröpelingen DVD

Zum Abschluss der Stadtteilsanierung (2005/2006) sowie des Sofortprogramms Nebenzentren (2004/2005), aber auch des EU-Programms URBAN I (2001) wurde eine DVD produziert, die die Möglichkeiten und Grenzen von Stadtentwicklung an ausgewählten Fallstudien Gröpelingens darstellt. WEITER

Studien- und Pilotprojekte: Bremer Design Zyklus / Kreative Industrien

Aus dem Ziel-2-Programm 2000 - 2006 wurden im Bereich der Studien und Pilotprojekte die Projekte "Bremer Design Zyklus" sowie "Kreative Industrien in Bremen" gefördert. WEITER

Gründerzentrum Airport

Gebaeude

Das Gründerzentrum Airport (GZA) bietet seit März 2002 ExistenzgründerInnen aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Luft- und Raumfahrt neben Büroräumen eine umfangreiche Unterstützung für das neue Unternehmen an. Das GZA wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zur Hochschule Bremen, zu wissenschaftlichen Instituten und anderen innovativen Unternehmen im Gewerbegebiet Airport-Stadt angesiedelt. Es hält rund 1.600 m2 vermietbare Bürofläche (unterteilt in überwiegend 30 m2 große Büroeinheiten) für junge Unternehmen bereit. WEITER

Konrad-Adenauer-Platz

Konrad-Adenauer-Platz

Zentrales Projekt in Bremerhaven-Geestendorf ist die Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes mit den umliegenden Bereichen. WEITER

PHOENIX - Testmodell für Raumtransporter

Phoenix

Für die europäische Raumfahrt ist der freie autonome Zugang zum Weltraum von elementarer Bedeutung. Langfristig wird er nur gewährleistet sein, wenn Europa stets über moderne leistungsfähige Raumtransportsysteme verfügt. WEITER

InnoWi GmbH

innoWi

Die im Gründerzentrum Airport ansässige InnoWi GmbH wurde im Februar 2001 von der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) und den Hochschulen im Land Bremen gegründet, um wissenschaftliche Ergebnisse systematisch kommerziell zu verwerten. Sie agiert als neutraler Vermittler zwischen Wissenschaft und Unternehmen und begleitet die zukünftigen Partner über die reine Kontaktanbahnung hinaus auch bei der Vertragsgestaltung. WEITER

Design Labor

Das Designlabor

1990 auf Veranlassung des Wirtschaftssenators gegründet, wurde das DesignLabor Bremerhaven 1994 Bestandteil der Bremer Design GmbH, die seit August 2002 eine Tochter der Bremer Investitionsgesellschaft mbH ist. WEITER

Biotechnologiezentrum BioNord

Gebäude im Fischereihafen

Das Biotechnologiezentrum ist ein branchen- und themenbezogenes Gewerbezentrum für innovative Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie und Lebensmittelzulieferindustrie. Es befindet sich im Fischereihafen, in der Nähe des Schaufenster Fischereihafen. Wesentliches Element des Biotechnologiezentrums ist das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik (BILB). WEITER

Design Zentrum Bremen

Das Designzentrum

Das Design Zentrum Bremen entstand 1990 auf Veranlassung des Wirtschaftssenators als Instrument regionaler Wirtschaftsförderung. 1995 wurde die Bremer Design GmbH als Trägerin des Design Zentrum Bremen und des Designlabor Bremerhaven gegründet. Seit August 2002 ist sie eine Tochter der Bremer Investitionsgesellschaft mbH. Aufgabe der Bremer Design GmbH ist die Designförderung im Rahmen der Wirtschaftsförderung und Landesentwicklung des Landes Bremen. WEITER

ZiB - Zukunft im Beruf (2002 -2004)

Zukunft im Beruf - Know-How-Transfer für Frauen
Veranstaltung

Ein Projekt aus dem Bereich der Gründungstätigkeiten von Frauen ist ZiB (Zukunft im Beruf), Koordinierungs- und Beratungsstelle Frau und Beruf. ZiB nimmt als Kompetenzzentrum eine Schnittstellenfunktion im Bereich Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik wahr. Schwerpunkte von ZiB sind die Existenzgründungsberatung sowie die Kooperationstätigkeit. Existenzgründerinnen erhalten eine Einzelberatung, in der Grundlagen für ein Gründungskonzept unter besonderer Berücksichtigung der Berufs- und Lebenssituation der Gründerin erarbeitet werden. Weitere Begleitung / Coaching ist möglich, darüber hinaus werden Workshops, Vorträge und sonstige Veranstaltungen durchgeführt. WEITER

Familienzentrum Mobile

Familienzentrum

Im Quartier "Hinter den Ellern" im Stadtteil Hemelingen wurde in den Jahren 2003-2005 mit knapp 2 Mio € das Familienzentrum Mobile als attraktiver Treffpunkt für Familien mit Kindern und alle anderen Hemelinger geschaffen. WEITER

BIBIS - Bremerhavener Institut für Biologische Informationssysteme

Gebäude

Bremerhaven entwickelt sich immer mehr zu einem Zentrum für Lebensmittel- und Biotechnologie. Einen großen Anteil daran hat das Technologie-Transferzentrum Bremerhaven, kurz ttz Bremerhaven, das z.Z. aus sechs hochmodernen Instituten besteht, die ihre Forschung in den Dienst der Wissenschaft und den speziellen Bedürfnissen der regionalen und überregionalen Wirtschaft stellen. Als jüngstes Kind des Forschungszentrums wurde das Bremerhavener Institut für Biologische Informationssysteme (BIBIS) gegründet. WEITER

Stadtteilmarketing Hemelingen (2003 - 2006)

Gewerbeshow

Ein Schwerpunkt des Ziel-2-Programms heißt "Städtische Problemgebiete". Ausgewählt wurden der Ortsteil Hemelingen in Bremen-Stadt und der Ortsteil Geestendorf in Bremerhaven. WEITER

KuBiKo - Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum

KuBIKO

Im Quartier rund um den Hemelinger Marktplatz entstand seit Sommer 2007 durch den Umbau eines gründerzeitlichen Verwaltungs- und eines alten Schulgebäudes ein neues Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum. Am 10. Oktober 2008 eröffnete mit dem KuBiKo (Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum) ein Treffpunkt für Alt und Jung, der sich mit seinem umfassenden Angebot an Information, Beratung und Unterstützung zur ersten Anlaufstelle insbesondere für Familien entwickelt. WEITER

Schulschiff Deutschland

Schulschiff

In Bremen-Vegesack an der Lesummündung liegt seit 1996 die „Schulschiff Deutschland“, das letzte in Bremerhaven gebaute und einzig verbliebene Vollschiff unter deutscher Flagge, was nicht als Reparationsleistung abgegeben werden musste. WEITER

WAB - Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen

Kompetenznetzwerk für Windkraft
WAB

Die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wurde im Februar 2002 mit 18 Mitgliedern, u.a. die IHK Bremerhaven und die Hochschule Bremerhaven sowie Unternehmen aus der Windenergiebranche, gegründet. Mittlerweile hat der Verein über 130 Mitglieder, die seitens der Unternehmen sämtliche Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette der Windenergieindustrie abdecken: Maschinen- und Anlagenbau, Herstellung von Rotorblättern und Türmen, Engineering, Projektentwicklung, Finanzierung, Logistik, Zulieferung und Dienstleistung. Ansässig ist die WAB im t.i.m.e. Port in Bremerhaven. Die Förderung der Windenergie durch die WAB erfolgt in erster Linie durch die Vernetzung der Mitglieder . Dadurch wird ein vielfältiges Firmennetzwerk geschaffen. Im Rahmen der Förderung von Projekten und Forschungsvorhaben entwickeln beispielsweise in Bremerhaven und Bremen ansässige Unternehmen neuartige Fundamente (sog. ‚Tripods’) für Offshore-Windkraftanlagen. Die Mittlerposition zwischen Windkraftindustrie und Politik ist eine weitere Aufgabe der WAB. WEITER

t.i.m.e. Port Bremerhaven

t.i.m.e port

Vor dem Hintergrund der Umstrukturierung der lokalen Wirtschaft Bremerhavens zu einem leistungsfähigen Technologiestandort – vor allem in den Zukunftsfeldern Blaue Biotechnologie, Lebensmittelwirtschaft, Windenergie sowie Polar- und Meeresforschung etc. – wurde im Rahmen des Förderschwerpunktes "Wirtschaftliche Entwicklung" der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN II mit dem Umbau der alten "Kaiserlichen Post" (Baujahr 1901) und der Planung für einen Neubau auch der Grundstein für die Ansiedlung von Unternehmen aus der (t.i.m.e. = Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia und Entertainment). WEITER

Umgestaltung des Ernst-Reuter-Platzes

Ernst-Reuter-Platz

Im Zentrum dieses Projekts stand die Regeneration des historischen Stadtteilmittelpunkts um den Ernst-Reuter-Platz. Dabei wurden vier Teilprojekte umgesetzt: WEITER

Arbeit für Frauen

Kurs

Durch das Projekt „Arbeit für Frauen“ wurden neue berufliche Perspektiven eröffnet sowie die Vermittlung von Sozialhilfeempfängerinnen in primär sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse des 1. Arbeitsmarktes realisiert. Die besonderen Lebensumstände der Frauen wurden hierbei berücksichtigt. Es wurde eine gezielte Unterstützung bei der Organisation von Kinderbetreuungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit den Leher Kindertagesstätten angeboten. Dieses Projekt berücksichtigte zudem frauen- und familiengerechte Unterrichts- und Praktikumszeiten ebenso wie die Erprobung von flexiblen Arbeitszeitmodellen. Außerdem bekamen die Teilnehmerinnen Unterstützung bei der Vorstellung in den Betrieben, die möglichst wohnortnah ausgesucht wurden. WEITER