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DASG-Windnetz

Stabilisierung des Verbundnetzverhaltens durch Kraftwerksdienstleistungen in Windenergieanlagen mit doppeltgespeisten Asynchrongeneratoren

shutterstock pedrosala: Windräder im Sonnenuntergang


Eine zuverlässige Stromversorgung ist von entscheidender Bedeutung für einen Wirtschaftsstandort, wozu auch die Windenergie angesichts ihrer weiter ansteigenden Gesamterzeugungsleistung einen Beitrag leisten muss; mit allen erforderlichen Qualitäten.

Die Universität Bremen entwickelt in diesem Projekt gemeinsam mit ihrem Verbundpartner WIHM-Tech GmbH ein innovatives Regelungsverfahren, durch das Stromänderungen durch dynamisch auftretende Einflüsse im Netz schon direkt am Generator mit einem adaptiven Filter gedämpft und der Leistungsfluss durch den Abruf von Reserven stabilisiert werden. Dadurch kann auch bei dem zu erwartenden hohen Anteil von Windenergie an der Stromerzeugung die erforderliche Netzqualität weiterhin gewährleistet werden.

Das Projekt wird aus Mitteln der europäischen Union und durch das Land Bremen, die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Förderprogramm Angewandte Umweltforschung, gefördert.

Programme
EFRE Bremen 2014 - 2020
Prioritätsachse / Förderbereich
Prioritätsachse 1 - Die Innovationsachse
Spezifisches Ziel 2: Steigerung der FuE- und Innovationsleistungen in den bremischen Unternehmen
Gesamtvolumen (in )
194.748,05
Volumenaufteilung
davon private Mittel WIHM-Tech GmbH: 21.350,00 €
davon EFRE-Mittel: 173.398,05 €
Laufzeit
23.01.2018 - 31.12.2019
Umsetzungsort
Stadt Bremen
Kontakt
Frau Dr. Ulrike Christiansen
Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Referat 20
An der Reeperbahn 2
28217 Bremen
Tel.: +49 421 361-4950
Fax: +49 421 496-4950
E-Mail: ulrike.christiansen@umwelt.bremen.de