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Stabilisierung benachteiligter städtischer Gebiete im Rahmen eines integrierten Entwicklungskonzepts

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Im Sommer 2018 besuchte der Begleitausschuss des Areal

Im Bremer Stadtteil Gröpelingen wohnen überproportional viele Kinder und Jugendliche. Die Heterogenität der Bewohner – hinsichtlich der Nationalitäten, aber auch der sozialen bzw. sozioökonomischen Gruppen – und eine offenkundige Bildungsferne stellen den Stadtteil bei den Themen Bildung und Bekämpfung von Armut vor besondere Herausforderungen.Geplant ist, aus dem neuen Campus Ohlenhof mit Grund- und Oberschule, Sporthalle, Freizeitheim und Spielhaus als bauliche Anlage sowie – neben den eigentlichen Schulhöfen – diversen Frei- und Aktionsflächen, einem Kleinspielfeld und einem Spielplatz auch einen Ort der schulischen und außerschulischen Bildung zu machen,

  • als ein Bildungsinstrument des lokalen Bildungsmanagements, das die bestehenden Angebote von „Lernen vor Ort“ und dem Quartierbildungszentrum Morgenland ergänzt,
  • als Standort für das Management der Umsetzung sozialraumbezogener Bildungsprogramme durch den „Wilden Westen“ und das Spielhaus,
  • als Raumangebot für die Organisation von Arbeitskreisen zur Verbesserung der lokalen Infrastrukturqualität im Kontext mit der Schule und der Sporthalle und
  • als Ort der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen lokalen Akteuren (aus den Bereichen Bildung, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur, Integration, Gesundheit, Wohnen in Nachbarschaften.

Der Großteil der Investitionen in den Campus Ohlenhof ist für die Jahre 2019 und 2020 geplant. Dabei wird der Bau der neuen Turnhalle mit EFRE-Geldern unterstützt.

Weitere Infos finden sie hier:
Website Gröpelingen bildet
Berichterstattung Weserkurier 2018 Zeitungsbericht zum Deputationsbeschluss (pdf, 50.6 KB)