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Bremische Richtlinie zur betrieblichen Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (Bremische FEI-Richtlinie)

Richtlinie "Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken" (PFAU)

Richtlinie zur Förderung von Projekten der Angewandten Umweltforschung (AUF)

Projektauswahlkriterien

Innovative Technologien

Förderziel

Die Förderung von innovativer Technologie und deren Entwicklung aus dem EFRE-Programm Bremen 2007 - 2013 umschließt verschiedene Innovationsphasen. Beginnend mit der Überprüfung der Verwertbarkeit einer Idee über die Suche nach möglichen Kooperationspartnern in der Wissenschaft wird die Phase der Forschung und Entwicklung sowie die Pilot- und Demonstrationsphase mit bewährten Instrumenten unterstützt und schließlich die Markteinführung vorbereitet und begleitet. Zukünftig werden ebenfalls Leitprojekte, die sich u.a. durch die Beteiligung einer größeren Anzahl von Kooperationspartnern und besondere regionalwirtschaftliche Relevanz auszeichnen, unterstützt. Darüber hinaus wird das Instrument der Machbarkeits- und Konzeptstudien in ausgesuchten Themenfeldern gefördert, ebenso wie Vorhaben mit experimentellem Charakter, die gegebenenfalls in einer späteren Phase des EFRE-Programms realisiert werden können.

A. Bremische Richtlinie zur betrieblichen Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (Bremische FEI-Richtlinie)

Fördergegenstand

FuE-Projektförderung (Klein-, Einzel-, Verbund-, Pilot- und Demonstrationsprojekte)

Markteinführung, Leitprojekte, Machbarkeits- und Konzeptstudien, Innovations- und Technologiemarketing

Wer kann einen Antrag stellen?

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (nach EU-Definition) der gewerblichen Wirtschaft mit Geschäftssitz im Land Bremen.

AnsprechpartnerInnen

B. Richtlinie "Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken" (PFAU)

Förderziel

Durch diese Förderung sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ermutigt werden, innovative Entwicklungen mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt durchzuführen. Gleichzeitig wird angestrebt, qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen oder zu erhalten und die infrastrukturelle Entwicklung auf dem Gebiet der Umwelttechniken zu verbessern.

Fördergegenstand

Bei Pilotprojekten werden die Entwicklung, Konstruktion, Erstellung und Erprobung innovativer und umweltfreundlicher Produkte und die Entwicklung von neuen Verfahren und Dienstleistungen mit positiven Auswirkungen für die Umwelt gefördert. Ebenso können projektbegleitende Maßnahmen zur Markterschließung bis zu einer festgelegten Höhe gefördert werden.

Bei Verbundprojekten werden sowohl die industrielle Forschung und Grundlagenforschung, deren Ergebnisse zur Entwicklung von innovativen und umweltfreundlichen Produkten und von neuen Verfahren und Dienstleistungen mit positiven Auswirkungen für die Umwelt führen, als auch die komplementären, vorwettbewerblichen Entwicklungsanteile gefördert. Auch hier können projektbegleitende Maßnahmen zur Markterschließung bis zu einer festgelegten Höhe gefördert werden.

Wer kann einen Antrag stellen?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Anbieter von Dienstleistungen, die ihren Sitz oder eine Betriebsstätte im Land Bremen haben.

AnsprechpartnerInnen

3. Richtlinie zur Förderung von Projekten der Angewandten Umweltforschung (AUF)

Förderziel

Die Projekte der Angewandten Umweltforschung sollen innovative und umweltrelevante FuE-Ansätze fördern, der effektiven Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die wirtschaftliche Praxis dienen und zur Verbesserung der FuE-Infrastrukturen im Umweltschutz beitragen.

Fördergegenstand

Anwendungsorientierte Vorhaben, die geeignet sind, die o.g. Ziele zu erreichen. Darüber hinaus sind unter bestimmten Bedingungen auch anwendungsfernere Vorhaben, ausgewählte Informationsveranstaltungen und vorlaufenden Forschungsstudien förderfähig.

Wer kann einen Antrag stellen?

Antragsberechtigt sind festangestellte WissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen von Forschungseinrichtungen des Landes Bremen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung (i.d.R. Promotion)

Ansprechpartnerin

beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Frau Dr. Ulrike Christiansen

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Referat 20

Hanseatenhof 5
Block D
28195 Bremen

Projektauswahlkriterien

Die Verwaltungsbehörde muss sicherstellen, dass die geförderten Projekte nach den Kriterien des operationellen Programms ausgewählt und unter Beachtung der geltenden Rechtsvorschriften umgesetzt werden.

Die Auswahlkriterien für den Förderbereich 1.1. stehen Ihnen zum Herunterladen zur Verfügung:

Projektauswahlkriterien FB 1.1 (doc, 159 KB)