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103 Millionen Euro aus EU-Mitteln für Bremens Zukunft

Senator Günthner
Senator Günthner erläutert, warum die 103 Millionen Euro aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gut für Bremen sind

Für das Land Bremen wurden diese Verhandlungen federführend vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günther durchgeführt. Der Senator ist mit dem erzielten Ergebnis für die neue Förderperiode sehr zufrieden: "Pro Kopf der Bevölkerung erhalten nur Berlin und die Region Sachsen-Leipzig mehr europäische Fördermittel als wir im Land Bremen“.

Kernstück des neuen Programms bildet mit einem Anteil von 50% die Innovationsförderung. Nahezu komplett neu ist die CO2-Achse zur Förderung CO2-effizienten Wirtschafts-und Stadtstrukturen. Weitere Schwerpunkte bilden die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen innerhalb der KMU-Achse, sowie die Armutsbekämpfung und die Förderung des sozialen Zusammenhalts in sozial benachteiligten Stadtgebieten in Bremen und Bremerhaven.

Im nächsten Schritt wird das EFRE-Programm in den parlamentarischen Gremien behandelt. Im Anschluss daran erfolgt die formale Einreichung bei der Europäischen Kommission in Brüssel. Diese Einreichung ist Grundlage für die Aufnahme der Verhandlungen mit der Kommission, an deren Abschluss die offizielle Genehmigung des Programms steht.

Derzeit kann man von einer Genehmigung des Programms noch in der ersten Jahreshälfte 2014 ausgehen. Erste Projekte können begonnen werden, sobald in den Verhandlungen mit Brüssel die Genehmigungsreife des Programms bestätigt wird.

Weitere Informationen ehalten Sie über die folgenden Links:

offizielle Pressemitteilung des Senats
Programmstruktur EFRE 2014-2020 (pdf, 63.2 KB)
EFRE 2014-20 Senatsvorlage (pdf, 101.9 KB)