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Quartiersmeisterei Lehe

Quartiersmeisterei Uhlandstraße


Im Kernbereich Lehes, der „Altstadt der Seestadt" wurde Mitte 2014 auf vielfachen Wunsch eine Anlauf und Koordinierungsstelle eingerichtet. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, dem Imageverfall des Quartiers entgegen zu wirken und eine positive Entwicklung einzuleiten.

Schon jetzt befindet sich das Team um die Quartiersmeisterin bereits auf einem guten Weg: Das Stadtviertel wird inzwischen durch die eingeleitete aktive Einbindung von Gewerbe, Anwohnern und öffentlicher Verwaltung, die abwechslungsreichen Informationsangebote, durch vielfältige Events und diverse, qualitätsvolle Ansätze zur Wohnumfeldverbesserung schon positiver wahrgenommen. Der ansässigen Bevölkerung wird bewusst: Jetzt gibt es vor Ort jemanden, der unsere Probleme ernst nimmt, der sich für uns einsetzt, der sich um unsere dringendsten Angelegenheiten kümmert, und zwar nach keinem standardisierten Muster.

Daher wird die Förderung auch in der neuen Strukturfondsförderperiode 2014-2020 fortgesetzt. Die Quartiersmeisterei Lehe als „Problem-Sammel-und-Abhilfe-Ort“ verknüpft zukünftig die Themenfelder Wirtschaft, Arbeit, Wohnen und soziale Teilhabe.

Themenfelder
Stadtentwicklung
Programme
EFRE Bremen 2014 - 2020
Prioritätsachse / Förderbereich
Prioritätsachse 4 - Stadtentwicklungsachse
Spezifisches Ziel 7: Stabilisierung benachteiligter Sozialräume und ihrer lokalen Ökonomien
Gesamtvolumen (in €)
1.524.500,00
Volumenaufteilung
davon nationale öffentliche Mittel: 762.250
davon EFRE-Mittel: 762.250
Laufzeit
01.07.2015 - 31.12.2020
Umsetzungsort
Stadt Bremerhaven
Kontakt
Frau Maja Pfeifer
Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen
Referat 34
Zweite Schlachtpforte 3,
28195 Bremen
Tel.: +49 421 361-8582
Fax: +49 421 496-8582
E-Mail: maja.pfeifer@wah.bremen.de


Die 2014 begonnene Arbeit geht weiter

In der neuen Förderperiode 2014-2020 verknüpft die Quartiersmeisterei Lehe als „Problem-Sammel-und-Abhilfe-Ort“ die Themenfelder Wirtschaft, Arbeit, Wohnen und soziale Teilhabe.

Sie entwickelt zusammen mit den Netzwerkpartnern eine Vielzahl an Ideen und setzt diese im Stadtteil um. Des Weiteren sollen Verschönerungs- bzw. Verbesserungsaktionen im lokalen Wohnumfeld, Leerstandsermittlung und deren Reduzierung, Ansiedlung neuer Gewerbetriebe, variierende Informationsveranstaltungen bzw. Themenabende etc. dazu beitragen, das Quartier wieder voranzubringen.

So wird die Stadtteilentwicklung in einem der Kernbereiche Lehes gefördert, die Arbeits- und Lebensbedingungen werden verbessert und den Anwohnern und Gewerbetreibenden werden neue berufliche, wirtschaftliche, persönliche, soziale und gesellschaftliche Perspektiven vermittelt. Auf diese Weise wird das Viertel durch den Einsatz der Quartiersmeisterei langfristig wieder zur charmanten „Altstadt der Seestadt“ entwickelt. Informationsveranstaltungen bzw. Themenabende sollen dazu beitragen, das Quartier voranzubringen.

www.quartiersmeisterei-lehe.de

Neue Räume für die „Quartiersmeisterei Lehe“

Seit 2014 ist die Quartiersmeisterei Anlaufstelle für Bürger*innen und Institutionen im Goethequartier. Nun ist sie in neue Räumlichkeiten umgezogen.
Die alten Räumlichkeiten in der Uhlandstraße platzten aus allen Nähten. Zwei Etagen bieten nun ausreichend Platz für neue Projekte.
Fast zeitgleich mit dem Umzug, kommt mit großem Bedauern, die Verabschiedung der Quartiersmeisterin Brigitte Hawelka. Sie war mehr als fünf Jahre mit großem Engagement, vielen kreativen Ideen und Netzwerkarbeit „das Gesicht der QM Lehe“. Auf diesem Wege wünschen wir ihr alles Gute.

„Schenke Lehe ein Lächeln“

Am Donnerstag den 27. August 2020 startete die Kampagne „Schenke Lehe ein Lächeln“ auf dem Leher Wochenmarkt. Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern stellte die Wunderwerft Bremerhaven die Idee der Kampagne vor und eröffnete den Kultursommer 2020 mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen. Nachdem gemeinsam zu Beethovens „Europahymne“ die "Lächeln-Flaggen" gehisst wurden, hatten alle Besucxher die Möglichkeit an einer Führung durch das Quartier teilzunehmen.

2018 haben sich viele Menschen aus Lehe lächelnd fotografieren lassen. Aus diesen Bildern sind Plakate mit freundlichen und aufgeschlossenen Gesichtern sowie Fahnen mit den „Lächeln-Logos“ entstanden. Diese Plakate werden nun im Rahmen der Aktion im Stadtteil verteilt, um die positive Grundeinstellung der Leher Menschen zu transportieren und das Image von Lehe zu verbessern.