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Projektübersicht

EFRE Bremen 2014 - 2020

Prioritätsachse 1 - Die Innovationsachse

Spezifisches Ziel 1: Steigerung der FuI-Kapazitäten in anwendungsnahen Forschungs- und Innovationseinrichtungen mit Bezug zu den Prioritäten der RIS

Spezifisches Ziel 2: Steigerung der FuE- und Innovationsleistungen in den bremischen Unternehmen

Prioritätsachse 2 - Die KMU-Achse

Spezifisches Ziel 3: Steigerung der Investitionstätigkeit von KMU

Spezifisches Ziel 4: Steigerung der Gründungsaktivitäten

Prioritätsachse 3 - Die CO2-Achse

Spezifisches Ziel 5: Senkung der CO2-Emissionen in der Wirtschaft

Spezifisches Ziel 6: Senkung der CO2-Emissionen in bestimmten städtischen Gebieten

Prioritätsachse 4 - Stadtentwicklungsachse

Spezifisches Ziel 7: Stabilisierung benachteiligter Sozialräume und ihrer lokalen Ökonomien

EFRE Bremen 2007 – 2013

Prioritätsachse 1: Wachstum fördern – Innovationen und Wissen voranbringen

Förderbereich 1.1: Innovative Technologien

Förderbereich 1.2: Wissens- und Technologietransfer

Förderbereich 1.3: Betriebliche Leistungs- und Anpassungsfähigkeit

Prioritätsachse 2: Städtische Wirtschafts- und Lebensräume aktivieren

Förderbereich 2.1: Stadtteilzentren- und Quartiersentwicklung

Förderbereich 2.2: Entwicklung von städtischen Wirtschaftsräumen mit besonderen Potentialen

Förderbereich 2.3: Profilierung der Städte Bremen und Bremerhaven

URBAN II 2000 - 2006

Ziel-2 2000 - 2006

Programme 1994 - 1999

EFRE Bremen 2014 - 2020

Prioritätsachse 1 - Die Innovationsachse

Spezifisches Ziel 1: Steigerung der FuI-Kapazitäten in anwendungsnahen Forschungs- und Innovationseinrichtungen mit Bezug zu den Prioritäten der RIS

Fraunhofer-Anwendungszentrums für Windenergie-Feldmessungen (AWF)

Vermessung von Windkraftanlagen in Bremerhaven
© Foto Jan Meier

Das AWF-Anwendungszentrum für Windenergie-Feldmessungen, eine Kooperation des Fraunhofer IWES Nordwest und der fk-wind: der Hochschule Bremerhaven, bietet als Partner in Forschungs- und Entwicklungsprojekten die Vermessung laufender Anlagen als Dienstleistung an. Damit bedient das Anwendungszentrum die steigende Nachfrage nach hochqualitativen Prozessen um Altanlagen und Prototypen im Feld zu vermessen, zu analysieren und zu optimieren. MEHR

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InFibrEco

Wissenschaftliche Geräteausstattung für die Integration des FIBRE in das EcoMat
 Das Forschungs- und Technologiezentrum EcoMaT Bremen, © Büro Hubert Staudt Architekten dba

Das Faserinstitut Bremen (FIBRE) wird einen zweiten Standort im neu entstehenden Leichtbauzentrum EcoMaT in der Airport Stadt eröffnen. Als wissenschaftlicher Hauptakteur des EcoMaT, plant das Faserinstitut Bremen (FIBRE) seine Kompetenzen auf dem Gebiet der Faserverbundwerkstoffe weiterentwickeln, allen Partner zur Verfügung zu stellen und damit selbst zu wachsen. Durch die Nähe zu den Partnern im EcoMaT erwartet das FIBRE zusätzliche Impulse für technologische und materialwissenschaftliche Bedarfe aus der Industrie von verschiedensten leichtbaurelevanten Branchen und Forschungseinrichtungen. MEHR

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Ausbau des Standortes Bremen des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) auf den Gebieten Cyber-Physical Systems, Industrie 4.0 und Robotik.

3D render des geplanten Erweiterungsbaus

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) reagiert auf das Wachstum am Standort Bremen und baut seine Forschungs- und Testinfrastruktur massiv aus. Damit entsteht in Bremen eine Plattform für Mensch-Maschine-Kooperation, Weltraum- und Unterwasserrobotik und Eingebettete Systeme mit einer europaweit einmaligen Experimentierumgebung. Der Ende 2013 fertiggestellte Neubau des DFKI wird zu diesem Zweck in einem zweiten Bauabschnitt erweitert, um so die baulichen Voraussetzungen für Projekträume, Werkstätten, Versuchsflächen und Experimentierumgebungen zu schaffen. Zukünftig sollen hier die Anwendungsfelder Cyber-Physical Systems, Verifikation eingebetteter Systeme, Luft- und Raumfahrt, Assistenz- und Rehabilitationssysteme, Adaptive Produktion und Agrarrobotik in Zusammenarbeit mit innovativen und leistungsstarken Unternehmen vorangetrieben werden. MEHR

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Spezifisches Ziel 2: Steigerung der FuE- und Innovationsleistungen in den bremischen Unternehmen

Prioritätsachse 2 - Die KMU-Achse

Spezifisches Ziel 3: Steigerung der Investitionstätigkeit von KMU

Spezifisches Ziel 4: Steigerung der Gründungsaktivitäten

Prioritätsachse 3 - Die CO2-Achse

Spezifisches Ziel 5: Senkung der CO2-Emissionen in der Wirtschaft

Spezifisches Ziel 6: Senkung der CO2-Emissionen in bestimmten städtischen Gebieten

Prioritätsachse 4 - Stadtentwicklungsachse

Spezifisches Ziel 7: Stabilisierung benachteiligter Sozialräume und ihrer lokalen Ökonomien

Stadtteilinitiative Gröpelingen

Gröpelingen Marketing e.V. und Kultur vor Ort e.V.

Die Stadtteilinitiative Gröpelingen besteht aus zwei Partnern: Gröpelingen Marketing e.V. und Kultur vor Ort e.V. Aufgabe der beiden Initiativen ist es, die lokale Ökonomie eng mit der Stadtteilkultur zu verzahnen. Zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben der Stadtteilvernetzung und -bewerbung und der Veranstaltungsförderung haben die beiden Vereine seit Anfang 2015 auch Aufgaben im Bereich der „KMU-Beratung“ übernommen. MEHR

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Quartiersmeisterei Alte Bürger

Die Förderung wird fortgesetzt

Der Straßenzug „Alte Bürger“ im Bremerhavener Ortsteil Mitte-Nord steht für Kultur und Unterhaltung, Wohnen und Arbeiten. Die umfangreichen Aktivitäten der Quartiersmeisterei „Alte Bürger“ haben bereits in der zurückliegenden Förderperiode viele positive Impulse gesetzt. Um die Verhältnisse im Quartier der „Alten Bürger“ dauerhaft zu stabilisieren und die lokale Ökonomie für die Zukunft zu konsolidieren wird das Projekt auch in der neuen Förderperiode weiter gehen. In der aktuellen europäischen Strukturfondsförderperiode 2014-2020 arbeitet die Quartiersmeisterei als sogenannte „Anlauf- bzw. Koordinierungsstelle“ weiter daran, den Stadtbezirk wieder zu einem beliebten, pulsierenden Ort mit einer betriebsamen kulturellen Szene, urbanem Leben und sozialem Zusammenhalt zu machen. MEHR

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Quartiersmeisterei Lehe

Die 2014 begonnene Arbeit geht weiter
Quartiersmeisterei Uhlandstraße

Im Kernbereich Lehes, der „Altstadt der Seestadt" wurde Mitte 2014 auf vielfachen Wunsch eine Anlauf und Koordinierungsstelle eingerichtet. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, dem Imageverfall des Quartiers entgegen zu wirken und eine positive Entwicklung einzuleiten. MEHR

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Die Weiche Kante

Ein Strand für den Bremer Westen
Karte des Umsetzungsortes

Am Wendebecken, dem nordwestlichen Ende der Überseestadt, können Bremerinnen und Bremer bald am Strand den Blick auf das Wasser genießen. Dort wo heute noch eine unattraktive Steinschüttung zu finden ist, wird ein neues Freizeit- und Erholungsgebiet für die Überseestadt und die angrenzenden Stadtteile Gröpelingen und Walle entstehen. MEHR

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Revitalisierung des Kistner-Geländes

Ein neuer attraktiver Anlaufpunkt in Lehe
Kistner Geländer vor der Revitalisierung

Das ca. 4,2 ha große Kistner-Gelände im Stadtteil Lehe liegt spätestens seit der Insolvenz des Baugeschäftes H. F. Kistner im Jahre 2005 brach. Es weist mit seiner zentralen, verkehrsgünsti-gen und landschaftlich reizvollen Lage direkt am Wasser ein exzellentes Entwicklungspotenzial auf. Nun wird das Gelände zwischen Hafenstraße und Geeste wiederbelebt. Mit einer Mischung aus Nahversorgung, Einzelhandel, Dienstleistungen, Wohnbebauung und Kultur soll ein neuer attraktiver Anlaufpunkt in Lehe entstehen. MEHR

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EFRE Bremen 2007 – 2013

Prioritätsachse 1: Wachstum fördern – Innovationen und Wissen voranbringen

Förderbereich 1.1: Innovative Technologien

AUF - Förderprogramm Angewandte Umweltforschung (2007 - 2013)

Gewächshaus mit Algen

Das Förderprogramm "Angewandte Umweltforschung" unterstützt innovative Wissenschaftsprojekte, die dazu beitragen, die natürliche Umwelt zu schützen und Lebensqualität zu erhalten. Gleichzeitig geht es darum, Forschung zu stärken, die Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung im Land Bremen und in der Region gibt. MEHR

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Entwicklungsprojekt "CFK-Integral" im Bereich der Flugzeug-Fertigungstechnik

Förderung der Entwicklung einer Prozesskette zur Fertigung hochintegraler Bauteile aus Faser verstärkten Kunststoffen (CFK) am Beispiel einer Landeklappe
Bauteil aus CFK

In der Region Bremen ist der Luftfahrzeugbau mit etwa 10.600 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 0,8 Mrd. € traditionell eine der Schlüsselindustrien. Die herausra­gende Bedeutung für die Hansestadt basiert in erster Linie auf dem sehr hohen FuE (Forschung-und Entwicklung) -Wertschöpfungsanteil von ca. 40 % sowie dem inzwischen weltweiten Aktivitätsradius dieser Branche. Damit trägt dieser Wirtschaftszweig zusammen mit dem Raumfahrzeugbau maßgeb­lich zur Entwicklung Bremens als Hochtechnologie-Standort bei. Er ist darüber hinaus zu einem der wichtigsten bremischen Imageträger geworden. Mit etwa 3.500 Beschäftigten (Stammpersonal) ist das Bremer Werk das zweitgrößte von Airbus in Deutschland und stellt damit den zweitwichtigsten Standort der deutschen zivilen Luftfahrtindustrie dar. Gerade vor dem Hintergrund des derzeitigen Airbus-Sanierungsprogramms "Power 8" sowie der anstehenden Zuordnung der Arbeitspakete im Hinblick auf den neuen Flugzeugtyp A 350 kommt es aktuell darauf an, die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfahrzeugbau-Standorts Bremen durch Produkt- und Prozessinnovationen spürbar zu steigern. MEHR

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go!CART - Flugrobotik

Flugroboter

Zukünftig werden Flugroboter bzw. unbemannte Flugsysteme für eine Vielzahl von automatisierbaren luftgestützten Beobachtungsmissionen in den Schwerpunktbereichen Umwelt und Sicherheit eingesetzt werden. Mit dem Projekt go!CART wird das Zukunftsthema Flugrobotik als standortrelevantes Kompetenzcluster (CART;competitive aerial robot technologies) im Land Bremen unter Einbeziehung außerbremischer Akteure mit der Zielsetzung initiiert, die notwendigen Technologien und Verfahren für den wirtschaftlichen und sicheren Betrieb dieser Systeme zu entwickeln. MEHR

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PFAU - Programm zur Förderung Anwendungsnaher Umwelttechniken (2008 - 2013)

IALB

Mit dem Programm zur Förderung Anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU) werden gemeinsame Vorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft zur Entwicklung, Konstruktion und Erprobung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen mit positiven Auswirkungen für die Umwelt als Verbundprojekte unterstützt. MEHR

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IAB-Betriebspanel

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt jährlich bundesweit eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Bestimmungsgrößen wird Investitionen und Innovationsaktivitäten durch. Durch die finanzielle Beteiligung Bremens an dieser Erhebung ist eine bremenspezifische Auswertung möglich. Ziel ist die Gewinnung von Informationen über Erwartungen und Einschätzungen bremischer Betriebe hinsichtlich Innovationsverhalten oder Investitionstätigkeiten, um ggf. durch gezielte Fördermaßnahmen Schwächen zu verringern. MEHR

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BRE-TeC - Bremer Technologie-Centrum

Initiierung und Aufbau eines "Bremer Technologie-Centrums BRE-TeC"
BreTeCe

Ausgangspunkt dieses für den Technologie-, Luftfahrzeugbau- und Automobil-Standort Bremen äußerst bedeutsamen Vorhabens ist der weltweit vornehmlich im Flug- und Fahrzeugbau zunehmende Wettbewerbsdruck, Entwicklungszeiten und MEHR

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Vacances GmbH und Bremer Pflegedienst GmbH

Projektteam Zuhause im Quartier

Die beiden Unternehmen erhalten eine Förderung aus dem EFRE, um gemeinsam und mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen das Modellprojekt „Zuhause im Quartier“ durchzuführen. Kooperationspartner des Projekts sind die GEWOBA AG und die Gesundheit Nord gGmbH. MEHR

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membranotec GmbH & Co KG

Laboranlage zur Reinigung von Biomethan

Die Firma membranotec erhält eine Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, um gemeinsam mit der Universität Bremen das Kooperationsprojekt Membra-Met durchzuführen. Ziel des Projektes Membra-Met ist es zu untersuchen, ob sich eine neuartige Nanomembrane für ein wirtschaftliches Reinigungsverfahren für kleinere und mittlere Biogasanlagen eignet. MEHR

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FIELAX GmbH

Aufnahme der Insel Helgoland als georeferenziertes

Die FIELAX Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH erhält eine Förderung zur Durchführung eines Projekts, dessen wissenschaftliches Ziel es ist, die Verbreitung von Algen auf den Wattflächen rund um Helgoland und Veränderungen im Bewuchs langfristig zu erfassen. Dazu werden Luftbildaufnahmen analysiert, die mittels eines Sensors in einem Motorsegler aufgenommen wurden. Die vom Sensor erfassten Lichtspektren müssen anschließend in mehreren Schritten rechnerisch aufbereitet werden, bevor sie zur wissenschaftlichen Auswertung herangezogen werden können. Projektpartner sind das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und die OHBSystem AG. MEHR

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Qualitätssicherung in der CFK-Fertigung als Kickoff-Projekt für EcoMaT

Netzwerk Material Process Testing

Als ein wesentlicher inhaltlicher Vorläufer des in Bremen geplanten und auf Leichtbau ausgerichteten Forschungs- und Technologiezentrums EcoMat wird das Gemeinschaftsprojekt „Qualitätssicherung in der CFK-Fertigung“ gefördert. Die Umsetzung dieses FuE-Projekts dient dem Technologie-, Luft-, Raumfahrzeug- und Automobilbau-Standort Bremen zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit. MEHR

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Förderbereich 1.2: Wissens- und Technologietransfer

Förderung des Instituts für marine Ressourcen (imare) - Pilotphase

Aufwuchs auf Platten

Das neu gegründete Institut für marine Ressourcen (imare), das in der Pilotphase zunächst in der Hochschule Bremerhaven angesiedelt ist, soll in Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) mit der Hochschule Bremerhaven technologische Anwendungen aus der Grundlagenforschung entwickeln und gemeinsam mit regionalen Unternehmen in Produkte umzusetzen. MEHR

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Gründung des Instituts imare GmbH

Reagenzgläser

Das Land Bremen verfügt heute über eine exzellente maritime Forschungslandschaft. In Bremerhaven sind dies insbesondere das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und die Hochschule Bremerhaven. In Bremen sind es das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM)an der Universität Bremen mit dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungszentrum Ozeanränder, das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und das Zentrum für Marine Tropenökologie. MEHR

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Förderung des CWMT

Centers für Windenergie und Meerestechnik

Das Förderung des Centers für Windenergie und Meerestechnik (CWMT) zielt darauf ab, das Land Bremen und insbesondere Bremerhaven als deutsches Kompetenzzentrum für Rotorblätter sowie für Meerestechnik weiter auszubauen. Die Kerntätigkeit des CWMT soll aus Forschung, Entwicklung und Prüfungen an Rotorblättern bestehen. Die Tätigkeiten sollen die Anwendung von Computersimulationen und experimentellen Verfahren auf Materialien, Flügelverfahren, Bauweisen und technischen Zuverlässigkeitsnachweis beinhalten. Aus dem EFRE-Programm wird der 2. Bauabschnitt des CWMT gefördert. Dieser besteht aus einer zweiten Prüfstandhalle für das Kompetenzzentrum Rotorblatt und einem Neubau für Büro-, Werkstatt- und Laborräume. MEHR

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DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Institut für Raumfahrtsysteme

Raumfahrt ist in wirtschaftlicher und strategischer Hinsicht für Bremen – wie für Deutschland und Europa – von erheblicher Bedeutung. Neben der öffentlichen Finanzierung der Raumfahrt durch Bundesregierung, Europäische Union (EU) und European Space Agency (ESA) ist der kommerzielle Raumfahrtmarkt von großer Bedeutung: Arbeitsplätze entstehenden nicht nur in der Raumfahrtindustrie, sondern auch auf den Folgemärkten, die sich auf Raumfahrttechnologien und dadurch ermöglichte Anwendungen stützen oder Forschungsergebnisse aus dem Raumfahrtbereich nutzen. MEHR

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MultiMat - Multifunktionelle Materialien und Technologien

Förderung des Innovationscluster "Multifunktionelle Materialien und Technologien“
Materialbeispiel

Als Schlüsseltechnologie kann die Materialforschung vielfältige Innovationen stimulieren. Durch den Innovationscluster "Multifunktionelle Materialien und Technologien MultiMaT" soll in Bremen ein international anerkannter Kompetenzraum zu multifunktionalen Werkstoffen entstehen. Solche intelligenten Materialien und Anwendungen sind die Grundlage für Innovationen in der Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Medizintechnik oder der Energiegewinnung. MEHR

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initiative umwelt unternehmen "iuu"

Mit der "initiative umwelt unternehmen" (iuu) - Infrastruktur zur Unterstützung der Umweltwirtschaft und der betrieblich ökologischen Effizienz - soll eine überbetriebliche Infrastruktur für nachhaltiges Wirtschaften im Land Bremen geschaffen werden. Durch die Zusammenführung und Weiterentwicklung der bereits bestehenden bewährten Elemente "partnerschaft umwelt unternehmen" (puu) (gefördert aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006) und "Beratungsschwerpunkt zur betrieblich ökologischen Effizienz" (BÖE) und dem neuen Schwerpunkt zur Unterstützung der Umweltwirtschaft sollen die regionalen Strukturen der Umweltwirtschaft und der Umweltforschung hinsichtlich Kooperation, Vernetzung, Innovationsfähigkeit und Marktzugang unterstützt und gestärkt werden. MEHR

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Workshop "Informatik in der Wirtschaft´"

Das Potential von Frauen gewinnen
Elizabeth Pollitzer

Vom 5. bis 7. März 2009 hat die "European Gender & ICT Konferenz" an der Universität Bremen stattgefunden. Das Ziel des Symposiums war, die Voraussetzungen für bessere Zugangschancen für Frauen in der Ausbildung, Forschung und Produktion im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)zu erörtern. MultiplikatorInnen aus Technik, Technologie-Entwicklung, Medien, Informatik und Naturwissenschaften wurden mit dem neuesten Stand internationaler Studien und Maßnahmen bekannt gemacht. MEHR

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Maritime Forschungs- und Entwicklungsmeile Bremerhaven

Bootsübung

Mit dem Umzug von bremenports in das neue Atlantic City Hotel in Bremerhaven wurden Flächen im Gebiet des nördlichen Fischereihafens und des Handelshafens frei. MEHR

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IWES - Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik

Förderung des Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
neues Gebäude

Im Rahmen des EFRE-Programms wird der Ausbau eines Fraunhofer-Centers für Windenergie und Meerestechnik zu einem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Bremerhaven gefördert. MEHR

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BRIG - Bremerhavener Innovations- und Gründerzentrums

Förderung des Bremerhavener Innovations- und Gründerzentrums (BRIG) GmbH

Das Bremerhavener Innovations- und Gründerzentrum BRIG soll die Startbedingungen für kleine und mittlere innovative Unternehmen verbessern, die hier während der Aufbauphase ihres Unternehmens organisatorische, wirtschaftliche und technologische Unterstützung erhalten. Das BRIG versteht sich auch als Informations- und Technologiebörse für die dort beherbergten Unternehmen und die Region sowie als Moderator in Innovationsprozessen. MEHR

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Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft

Silvermann - Klub Dialog

In den letzten Jahren hat die Bedeutung der Kultur-und Kreativwirtschaft immer mehr zugenommen. Sie zählt zu einem Kompetenzfeld mit großem Innovations- und Zukunftspotenzial. Durch unternehmensnahe Dienstleistungen trägt sie wesentlich dazu bei, generiertes Wissen und Ideen in Geschäftsideen umzusetzen und zum unternehmerischen Erfolg zu führen. Aber auch als eigenständiges Wirtschaftsfeld wächst die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft ständig. MEHR

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MeVis ResearchGmbH

Überführung der MeVis Research GmbH in ein Institut der Fraunhofer Gesellschaft

Die Gesundheitswirtschaft als eine der Wachstumsbranchen des 21. Jahrhunderts zählt zu den Innovationsfeldern der bremischen Wissenschafts- und Wirtschaftspolitik. Einen Kernbereich für Innovationen im Gesundheitssystem stellt dabei die Medizintechnik als eine der Zukunftsbranchen dar, in denen Deutschland noch eine international führende Wettbewerbsposition einnimmt. Insbesondere die Computerunterstützung in der bildbasierten medizinischen Diagnostik und Therapie erlebt derzeit weltweit einen enormen Aufschwung. MEHR

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DFKI - Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

Förderung eines Forschungs- und Verwaltungsgebäudes für das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH am Standort Bremen
Unterwasserroboter

Das DFKI soll räumlich erweitert werden, um in enger Kooperation mit Unternehmen vor allem die Komponenten der Meerestechnik, wie z.B. autonome Unterwasserfahrzeuge, entwickeln, testen und optimieren zu können. MEHR

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Erweiterung des Bremerhavener Instituts für Bioverfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie (BILB)

Das Bremerhavener Institut für Bioverfahrenstechnik und Lebensmitteltechnologie (BILB) wird räumlich erweitert und auch die wissenschaftlich-techische Ausrüstung wird auf den neuesten Stand gebracht.

Das BILB beschäftigt sich mit der für Bremerhaven so wichtigen Lebensmittelwirtschaft im Produkt- und Verfahrensbereich und ist an das „Technologie-Transfer-Zentrum“ (ttz) angegliedert. Die Hauptaufgabe des ttz ist die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen, die Wissenschaft und Wirtschaft miteinander verbinden und die Region stärken. Das BILB setzt genau hier an: Es hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem der wichtigsten Ideengeber für den Fischereihafen und der dort ansässigen Lebensmittelwirtschaft entwickelt. Für diese Branche und die damit verbundenen 5.000 Arbeitsplätze ist es überlebenswichtig, im Produkt- und Verfahrensbereich immer auf dem neusten Stand zu sein. Entsprechend groß ist die Bedeutung des BILB. MEHR

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Maßnahmenpaket für das geplanten Technologiezentrum „EcoMaT“

Zur Entwicklung der Themenfelder Leichtbau und innovative Materialien
geplanter Bauplatz des neuen Technologiezentrums

Bis 2016 wird in der Airport-Stadt das Forschungs- und Technologiezentrums „EcoMaT“ (Center for eco-efficient Materials & Technologies) als ein zentrales Projekt im Rahmen der Clusterstrategie umgesetzt. Mit EcoMaT soll, in Kooperation mit Airbus, eine - für den Bereich Material und Leichtbau -zentrale, cluster-übergreifende Perspektive bremischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen geschaffen werden, von der insbesondere auch die Luft- und Raumfahrtindustrie profitieren wird. MEHR

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Förderbereich 1.3: Betriebliche Leistungs- und Anpassungsfähigkeit

Frauen in Arbeit und Wirtschaft

Frauen in Arbeit und Wirtschaft

Das Projekt Frauen in Arbeit und Wirtschaft bietet für erwerbstätige und erwerbslose Frauen mit und ohne Migrationshintergrund Beratung zu Fragen der Berufsorientierung, Berufswegeplanung, Weiterbildung oder der Existenzgründung an. Zu den Zielgruppen zählen Frauen verschiedener Altersgruppen und aus unterschiedlichen Kulturen. Ziel ist die Verbesserung des Zugangs von Frauen zum Arbeitsmarkt und des beruflichen Aus- und Weiterbildungsmarktes. Beratungsschwerpunkte sind die berufliche Qualifizierungs- und Weiterbildungsberatung sowie die Vorfeldberatung zur Existenzgründung und Einzel-Coaching. Das Projekt wurde bereits in den Jahren 2008 bis 2010 gefördert und wurde nun bis 2013 verlängert. MEHR

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ZIB - Zukunft im Beruf (2008 -2013)

Koordinierungs- und Beratungsstelle Frau und Beruf
Veranstaltung

Das Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH bietet mit der ZiB in Bremerhaven eine arbeitsmarkt- und stadtteilbezogene Frauenberatung an. Als Einrichtung zur Frauenförderung wendet sich die Orientierungs- und Weiterbildungsberatung, die Beratung zur Existenzgründung, die Migrantinnenberatung und die Beratung für die Umsetzung von Teilzeitumschulungen an Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in unterschiedlichsten Lebenslagen. Das Angebot umfasst indiviuelle Beratungen, Coachings, Gruppenberatungen und Informationsveranstaltungen. Generelles Ziel ist die berufliche Integration von Frauen durch die Verbesserung des Zugangs zum Arbeitsmarkt, zum Aus- und Weiterbildungsmarkt und auch zum Kapitalmarkt. Das Projekt wurde bereits in den Jahren 2008 bis 2010 gefördert und wurde nun bis 2013 verlängert. MEHR

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Verbundprojekt Beruf und Familie

ausgezeichnete Unternehmen

Das Projekt will die Beschäftigungsfähigkeit von Erwerbstätigen durch eine betriebliche Organisationsentwicklung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken. Die Angebote sind an kleine und mittlere Unternehmen sowie an alle Beschäftige mit familiären Betreuungsverpflichtungen adressiert. MEHR

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Landesprogramm "BRUT"

Förderung von Unternehmensgründungen durch Hochschulabsolventen und Young Professionals
BRUT Ueberblick

Die Förderung von Unternehmensgründungen durch Hochschulabsolventen und Young Professionals aus dem Landesprogramm "BRUT" wird im Rahmen des EFRE-Programms vis Ende 2014 fortgesetzt. Das Programm wurde so erweitert, dass auch Nichtakademiker mit einer innovativen wissensbasierten bzw. technischen Gründungsidee am Programm teilnehmen können. Für die Erweiterung und Fort­set­zung wurden insgesamt 960.000 € bewilligt, davon 50 % EFRE-Mittel. Im einem einjährigen Trainingsprogramm erwerben die potentiellen Existenzgründer betriebswirtschaftliche Qualifikationen und absolvieren ein Gründungstraining. Erst im Anschluss fällt die endgültige Entscheidung, ob aus der Idee heraus tatsächlich ein neues Unternehmen am Standort Bremen gegründet wird. Die Teilnehmer erhalten Zuschüsse zum Lebensunterhalt. MEHR

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Landesinitiative Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die Landesinitiative Arbeits- und Gesundheitsschutz soll Verbundprojekte auf den Weg bringen, die geeignet sind, einen hochwertigen Beitrag des Landes Bremen zur Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) zu gewährleisten. MEHR

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Förderung von Investitionen zur Anpassung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen an technischen Fortschritt

Der Einsatz von modernem technischen Equipment (z.B. Hard- und Software) in Qualifizierungsmaßnahmen ermöglicht zum einen neue Wege bei der Vermittlung von Lerninhalten und unterstützt zum anderen die Ausbildung an modernen Arbeitsgeräten, die zunehmend im Arbeitsalltag Einzug halten und deren Beherrschung oft eine Einstellungsvoraussetzung ist. MEHR

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Prioritätsachse 2: Städtische Wirtschafts- und Lebensräume aktivieren

Förderbereich 2.1: Stadtteilzentren- und Quartiersentwicklung

Umbau der Wartburgstraße

Wartburgstraße

Die Wartburgstraße ist ein Teil des Sanierungsgebiets Waller Heerstraße. Ziel der Umbaumaßnahmen in der Wartburgstraße ist eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wartburgstraße ist eine der Hauptverbindungen in Walle und grenzt an den Wartburgplatz, auf dem an drei Tagen der Woche ein Wochenmarkt stattfindet. MEHR

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Quartiersbildungszentrum Robinsbalje

neues Gebäude

Das Quartiersbildungszentrum ist ein Netzwerk rund um die Grundschule Robinsbalje und die Kindertagesstätte Robinsbalje mit dem Ziel, durch ein verbessertes Freizeit- und Beratungsangebot für Kinder und Familien die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern zu verbessern. MEHR

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Quartierszentrum Bremen-Marßel

neue Sporthalle

Das Sportzentrum der Sportgemeinschaft Marßel e. V. soll zu einem bewegungs- und gesundheitsorientierten Quartierszentrum erweitert werden. Die SG Marßel hat in den vergangenen Jahren durch die Vereinsarbeit und das Sportangebot wesentlich zur Stabilisierung des sozialen Gefüges und zur Integration neu hinzugezogener BürgerInnen beigetragen. MEHR

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Förderung der Stadtteilinitiativen

Groepelinger Karte

Die Förderung von Stadtteilinitiativen ist ein strukturpolitischer Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft, zur Erhöhung der wirtschaftlichen Leistung und zur Stärkung des inneren Zusammenhaltes in den einzelnen Stadtteilen. Ziel ist die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation in den Stadtteilen. MEHR

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Stadtteilmarketing Hemelingen (2009 - 2012)

Badewannenregatta 2012, Quelle: Buergerhaus-Mahndorf

Das Hauptaugenmerk des Stadtteilmarketings Hemelingen liegt in der Unterstützung der örtlichen Wirtschaft und auf einer besseren Vernetzung der fünf Ortsteile Hastedt, Sebaldsbrück, Hemelingen, Mahndorf und Arbergen. MEHR

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Stadtteilinitiative Neustadt

Neustadt beweg dich

Die Förderung von Stadtteilinitiativen ist ein strukturpolitischer Beitrag zur Stärkung der lokalen Wirtschaft, zur Erhöhung der wirtschaftlichen Leistung und zur Stärkung des inneren Zusammenhaltes in den einzelnen Stadtteilen. Ziel ist die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation in den Stadttteilen. MEHR

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Stadtteilinitiative Gröpelingen: Gröpelinger Marketing e.V. und Kultur vor Ort e.V.

Weserwege 2010

Die Stadtteilinitiative Gröpelingen besteht aus zwei Partnern: Dem Gröpelinger Marketing e.V. und dem Kultur vor Ort e.V.. Beide Vereine werden durch den EFRE gefördert und arbeiten eng miteinander zusammen. MEHR

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Aufwertung des Stadtteilzentrums Leherheide

neue Bibliothek

Leherheide-West gehört zu den sozial schwachen Ortsteilen Bremerhavens mit einem überdurchschnittlichen Arbeitslosen- und Migrantenanteil. Der Ortsteil ist ebenfalls überdurchschnittlich von den Schrumpfungsprozessen betroffen. Ohne steuernden Eingriff ist eine vollständige Verödung des Stadtteilzentrums in wenigen Jahren zu erwarten. Der Verlust zahlreicher wohnortnaher Arbeitsstellen wäre die Folge. Der ohnehin geschwächte Ortsteil Leherheide-West würde durch den Verlust eines funktionsfähigen Zentrums erheblich an Lebens- und Wohnqualität verlieren. MEHR

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Revitalisierung „Alte Bürger“ Bremerhaven

Einrichtung eines Stadtteilbüros
Quartiersbüro

Der Straßenzug „Alte Bürger“ in Bremerhaven liegt im Stadtteil Mitte und grenzt an den Stadtteil Lehe. Geprägt durch eine historische Architektur hat sich die „Alte Bürger“ in den 80er Jahren zur sog. „Kneipenmeile“ entwickelt. Im Umfeld befinden sich diverse kleine Straßen mit Mehrfamilienhäusern, historischen Wohnhäusern, Cafés, Einzelhandel, Grünflächen, Kultureinrichtungen und vieles mehr. MEHR

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Ein Ort für Umwelt – Bildung – Begegnung (Bremerhaven)

umgebaute Villa

Vor dem Hintergrund der immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückenden Themen Natur, biologische Vielfalt, Klimawandel und Energie wird ein Umweltbildungsprojekt realisiert. Hierzu wird die im Stadtteil Wulsdorf liegende „Dohrmann-Villa“ zu einem „Ort für Umwelt – Bildung – Begegnung“ aus- und umgebaut. Dahinter verbirgt sich ein Bildungs-, Informations- und Dienstleitungszentrum für biologische Vielfalt, nachhaltige Lebensweise und erneuerbare Energien. MEHR

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Quartiersbildungszentrum Gröpelingen

Grundschule an der Fischerhuder Strasse

Die Grundschule an der Fischerhuder Straße soll zu einer Ganztagsschule ausgebaut und um ein Quartiersbildungszentrum ergänzt werden. Zudem wird eine Mensa gebaut. Hierzu wird der Altbau modernisiert und mit einem Anbau versehen. Das Quartiersbildungszentrum wird seine Räume im Obergeschoss des Neubaus haben und sowohl Mensa als auch Küche außerhalb der Schulzeiten nutzen können. MEHR

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Standortmanagement Geestemünde

Der zentrale Bereich von Geestemünde ist gekennzeichnet durch ein hohes Verkehrsauf-kommen, eine zunehmende Anzahl von Billiganbietern und eine häufig unansehnliche Ges-taltung der Geschäftslokale bzw. der Schaufensterbereiche. Dies hat dazu geführt, dass Leerstände das Straßenbild prägen. Einige Gebäude drohen in die Verwahrlosung abzurut-schen. Darüber hinaus fehlen in Geestemünde kulturelle und freizeitbezogene Angebote fast vollständig. Diese Probleme beeinträchtigen gleichzeitig Geestemündes Attraktivität als Wohnstandort. MEHR

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Bremer Wollkämmerei

Entwicklungskonzept Blumenthal – Masterplan Bremer Wollkämmerei /
Baumaßnahmen im Umfeld der Speicher 100 und 101
Industriearchitektur und Baustelle

Anfang 2009 wurde die Bremer Wollkämmerei in Bremen-Blumenthal geschlossen. Mit dem Entwicklungskonzept Blumenthal – Masterplan Bremer Wollkämmerei wurden strategische Ideen für einen integrativen Masterplan „Blumenthal – zentraler Bereich“ entwickelt. MEHR

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Immobilienmanagement im alten Zentrum Blumenthal

Marktplatz Blumenthal von der Hauptstraße aus gesehen.

Das Zentrum des Stadtteils Blumenthal soll in Zukunft wieder attraktiver werden. Der EFRE Bremen stellt 60.000 Euro für die Stelle eines Immobilienmanagers/einer Immobilienmanagerin bereit. Diese/r soll eine Aufwertung des Stadtzentrums durch Gebäudesanierungen und die Erarbeitung eines Stadtteilkonzepts vorantreiben. MEHR

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Ein neues Zentrum für Osterholz

Pavillion Anfang 2013

Nachdem im Stadtteil Osterholz die Straßenbahnwendeschleife der Bremer Straßenbahn AG aufgegeben wurde, ist mitten im Zentrum im sogenannten „Schweizer Viertel“ eine Fläche entstanden, die zukünftig Funktionen für das Stadtteilzentrum übernehmen soll. MEHR

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Naturerleben in Leherheide

Erikasee 2011

Der Stadtteil Leherheide setzt sich aus den drei Ortsteilen Königsheide, Fehrmoor und Leherheide-West zusammen. Insbesondere Leherheide-West ist gekennzeichnet durch einen überdurchschnittlich hohen Anteil von Arbeitslosengeld II- (Hartz IV-)EmpfängerInnen, wachsenden Leerstand beim Wohnraum und bei Geschäfts- bzw. Gewerbeimmobilien sowie einem stark beeinträchtigten Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. MEHR

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Geestemünde geht zum Wasser

EFRE-Förderung zur Realisierung des Freiraumkonzeptes

Das Freiraumkonzept „Geestemünde geht zum Wasser“ bildet einen wichtigen Meilenstein zur Umsetzung der Stadtumbau-Strategie in Geestemünde. Ziel ist es, die direkte Wasserlage von Geestemünde wieder stärker in den Fokus zu rücken, um dadurch die Attraktivität des Stadtteils zu erhöhen. Mit der Umsetzung des vom Stadtplanungs-, Umweltschutz- und Gartenbauamt erarbeiteten Konzeptes wird der Stadtteil zum Yachthafen und Hauptkanal hin geöffnet. MEHR

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"WIEGE“- Wiederaufbau der Gärtnerei in der ehemaligen JVA Blockland

bepflanztes Gewächshaus

Vor mehr als 6 Jahren wurde die Justizvollzugsanstalt im Blockland geschlossen und der dort durchgeführte Jugendvollzug von der JVA Oslebshausen übernommen. Nun soll die 1966 erbaute Anlage für den Stadtteil Gröpelingen genutzt werden. Im Rahmen des Projekts „WIEGE“ werden einige der stark sanierungs- und renovierungsbedürftigen Gebäude und Flächen der ehemaligen JVA Blockland für die landwirtschaftliche und gartenbauliche Nutzung wieder hergestellt, um Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte für straffällig gewordene Menschen anzubieten. MEHR

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Hemelingen - Stadtteilmarketing mit Zukunft

Erstellung eines Handlungskonzeptes für das Stadtteilmarketing Bremen-Hemelingen 2013
Hemelingen hier tut sich was

In den vergangenen Jahren hat sich viel im Bremer Stadtteil Hemelingen getan. Gestützt durch das EFRE-Förderprogramm etablierte sich ein Stadtteilmarketing, das sich um die Entwicklung des Stadtteils mit seinen fünf Ortsteilen kümmert. Vor allem der Einzelhandel konnte in den vergangenen Jahren davon profitieren. MEHR

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Ausweitung der Bauarbeiten im Gewerbegebiet Bremer Wollkämmerei

Skizze zur Historischen Achse

Im Jahr 2007 wurde die BWK nach 119 Jahren Börsennotierung von der Börse genommen. Zu Jahresbeginn 2009 schloss im Zuge eines global wirkenden wirtschaftlichen Strukturwandels der bedeutende Arbeitgeber sein gründerzeitliches Werk im Zentrum von Blumenthal. MEHR

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Familienzentren für Bremerhaven

Standorte der geplanten Familienzentren in Bremerhaven

Familienzentren werden fest in das Gemeinwesen eingebunden und bieten als sozialer Mittelpunkt eine zentrale Anlaufstelle für Eltern und Kinder. Neben der Betreuung, Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien vervollständigen Themen wie Familienbildung und Erziehungspartnerschaft sowie die Vermittlung zu weiterführenden Hilfsangeboten und Beratungsstellen das Leistungsangebot. Ziel ist es, vorhandene und neue Angebote lokaler Trägerinstitutionen in einem Haus zu bündeln, um Bereiche der vorschulischen Erziehung und Bildung zusammenzuführen. So sollen Angebote für Familien leichter zugänglich gemacht werden, damit Eltern und Kinder erforderliche Hilfe und Unterstützung schnell und unkompliziert erhalten. MEHR

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Baumaßnahmen für Arbeitsmarktpolitische Aktionen - Modernisierung und bauliche Anpassungen

Gestiegene Standards und geänderte Auflagen in Werkstätten der Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderung erfordern es, bei quartiersbezogenen Angeboten Werkstätten, Unterrichts- und Trainingsräume zu modernisieren bzw. baulich anzupassen. Durch diese Maßnahme soll auch eine Öffnung für breitere Nutzungsgruppen erfolgen, um den integrativen Ansatz der Stadtteilentwicklung zu unterstützen. MEHR

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Wiederbelebung des Brachgeländes im Blockland

Neues Nutzungskonzept für die ehemalige JVA im Blockland

Im Gegensatz zu modernen Strafvollzugsanstalten ist die seit 1871 durchgängig genutzte JVA Oslebshausen eng mit dem Stadtteil verbunden. Zum einen grenzt die JVA unmittelbar an die Wohnbebauung an, darüber hinaus siedeln sich viele ehemalige Strafgefangene in Gröpelingen und anderen strukturschwachen Stadtteilen der Umgebung an. Das stellt den Stadtteil gerade im Bereich der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung von Ex-Strafgefangenen vor besondere Herausforderungen. MEHR

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Eine Quartiermeisterei für Lehe

Revitalisierung von Ortsteilen Lehes durch die Einrichtung einer Quartiersmeisterei
Startgebiet für die Projektumsetzung

Der Stadtteil Lehe mit seinen 36.425 Einwohnern ist ein Stadtteil mit vielen Chancen, aber auch großen Problemen. Obwohl der Stadtteil über viele historische Gebäude verfügt und auch als „Altstadt der Seestadt“ bezeichnet wird, prägen Leerstände und unsanierte Gebäude das Stadtbild. Auch die Anzahl Langzeitarbeitsloser und damit einhergehender Folgeprobleme (Armut, Überschuldung, Abgleiten in kriminalisierte Grauzonen) konnten in den letzten Jahren kaum verringert werden. Dadurch ist eine soziale und ökonomische Schieflage in diesem Stadtteil entstanden, die nur mit dem Aufbau von nachhaltigen, professionellen Strukturen beseitigt werden kann. MEHR

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Förderbereich 2.2: Entwicklung von städtischen Wirtschaftsräumen mit besonderen Potentialen

Umgestaltung der Oberen Schlachte

obere Schlachte

Ein zentrales Schlüsselprojekt der kommenden Jahre für die Bremer In-nenstadtentwicklung ist die Umsetzung des Medienquartiers im Stephaniviertel. Durch die Ansiedlung von Radio Bremen und der Volkshochschule bietet sich die Chance zu einer seit langem stadtentwicklungspolitisch gewünschten Aufwertung des gesamten Quartiers unter dem Thema Medienquartier mit einer Mischung aus Dienstleistungen, Einzelhandel, Gastronomie, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Wohnen. MEHR

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Ansiedlungskonzept Offshore Windenergie in Bremerhaven

Im Zuge der Entwicklung des südlichen Fischereihafens / Luneort zu einem Zentrum der Windenergie-Offshorebranche sind erschließende Maßnahmen sowie die Erstellung einer spezifischen Infrastruktur am Labradorhafen erforderlich. Im Rahmen des EFRE-Programms 2007 – 2013 wird der Bau von zwei für Schwerlasten geeignete Pierplatten gefördert. Diese ermöglichen einen freien Zugang zum Labradorhafen, sodass die im südlichen Fischereihafen entwickelten und produzierten Offshore-Komponenten von allen Marktteilnehmern umgeschlagen werden können. Diese Maßnahme ist eine Voraussetzung zur Etablierung des Standorts Luneort als Produktionsstandort für die Offshore-Windenergiebranche. Damit ist der Weg frei für die Ansiedlung eines neuen Gondelmontagewerkes zur Rotorblattproduktion der Firma REpower Systems. MEHR

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Ansiedlungskonzept Offshore-Windenergie in Bremerhaven, 2. Bauabschnitt

Luneort - Multibrid

Mit dem Ausbau der Windenergie und der Ansiedlung von Pruduktionsunternehmen aus dem Sektor der regenerativen Energien werden im Land Bremen sowohl langfristig und nachhaltig wirkende wirtschaftsstrukturelle als auch klimapolitische Strategien verfolgt. MEHR

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Potentialgebiet Überseestadt

Luftaufnahme Überseestadt

Für das im EFRE-Programm ausgewiesene Potentialgebiet Überseestadt wurden bislang drei EFRE-Projekte konkretisiert. Das zentrale Ziel der Maßnahmen ist, eine Ergänzung und Stärkung der im Gebiet an unterschiedlichen Orten bestehenden Entwicklungspunkte durch den Aufbau von hierfür geeigneten und anspruchsvollen Erschließungsstrukturen und öffentlichen Raumqualitäten zu erreichen. Hierbei soll insbesondere die Realisierung kurzer, attraktiver Verbindungswege zwischen den einzelnen Räumen wirtschaftlicher Aktivitäten im Vordergrund stehen. Die hiermit verbundene Standortaufwertung soll der weiteren Ansiedlung von Unternehmen innovativer Branchen wie u. a. der Kreativwirtschaft dienen. MEHR

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Entwicklungsprogramm Technologiestadtteil

Schilder Technologiestadt

Der Technologiepark an der Universität Bremen soll mithilfe des Entwicklungsprogramms zu einem international wettbewerbsfähigen, städtebaulich attraktiven und lebendigen Technologiestadtteil werden. Das Entwicklungsprogramm baut auf einer umfassenden Analyse der aktuellen Entwicklungsdefizite auf und beinhaltet mit dem geplanten Gewerbeparkmanagement, der Profilierung von Innovationsschwerpunkten oder der Verstetigung von Marketingaktivitäten sowie anderen Maßnahmen ein Bündel an Handlungsschritten, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll. MEHR

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Sanierung des ehemaligen Seeamts Bremerhaven

saniertes Seeamt

Das ehemalige Seeamt Bremerhaven liegt zentral im Eingangsbereich des Tourismusareals Havenwelten neben dem Deutschen Auswandererhaus und dem Klimahaus 8° Ost. Das ehemalige Seeamt ist eines der wenigen historischen Gebäude, das noch an die Geschichte der Stadt als Auswandererhafen erinnert und stellt aus architektonischen und baugeschichtlichen Gründen ein wertvolles Gebäude dar. MEHR

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Überseestadt Marketingverein

Überseestadt

In der Überseestadt entwickeln sich zunehmend Angebote im Bereich von Kultur, Freizeit, Unterhaltung und Tourismus. Am 23. Februar wurde der „Überseestadt Marketingverein“ gegründet. Mitglieder des Vereins sind die Geschäftsleute in der Überseestadt, aber auch die Bremer Touristikzentrale und die Wirtschaftsförderung Bremen. Ziel des Vereins ist, die vorhandenen Kräfte zu bündeln, um das Image und die Bekanntheit der Überseestadt durch gemeinsame Aktivitäten zu fördern und so auch überregional Aufmerksamkeit zu erregen. Die Bremer Touristikzentrale ist mit dem Betrieb der Geschäftsstelle beauftragt, die das gemeinsame Marketing durchführen, weitere Mitglieder akquirieren sowie Veranstaltungen organisieren soll. Die EFRE-Förderung ist eine Anschubfinanzierung für 5 Jahre, ab 2015 soll sich der Verein selber tragen. MEHR

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Erweiterung des Deutschen Auswandererhauses Bremerhaven

Anbau des Auswandererhauses

Das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven hat einen zweistöckigen Anbau, der über eine Glasbrücke mit dem bisherigen Gebäudetrakt verbunden ist, erhalten. Am 15. April 2011 erfolgte der offizielle Spatenstich, im Frühjahr 2012 wurde das Gebäude fertiggestellt. Die Kosten für den Neubau in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro wurden unter anderem mit Mitteln aus dem EFRE finanziert. MEHR

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Havenwelten SAIL Sommer 2011

Havenwelten Sail Sommer 2011

Kennzeichen für städtische Wirtschaftsräume mit besonderen Potentialen ist eine räumlich enge Verbindung zwischen Forschungs- und Wissenschaftskapazität und den innovativen Unternehmen im Lande Bremen. Im EFRE-Programm des Landes Bremen 2007 – 2013 wurde unter anderem des Areal Alter / Neuer Hafen durch seine Nähe zur Hochschule, Alfred-Wegener-Institut und zum t.i.m.e.Port als Wirtschaftsraum mit besonderem Potential definiert. MEHR

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Medienquartier im Stephaniviertel

Stephaniviertel

Nach der Ansiedlung von Radio Bremen und der Volkshochschule im Jahr 2007 soll sich das Medienquartier im Stephaniviertel weiterentwickeln. In Zukunft sollen sich vermehrt Unternehmen aus der Kreativ- und Medienwirtschaft in der direkten Nachbarschaft zur Innenstadt und Schlachte niederlassen und dem Quartier ein unverwechselbares Profil geben. MEHR

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Havenwelten Sail Sommer 2012 - 2014

Veranstaltung Sommer 2012

Kennzeichen für städtische Wirtschaftsräume mit besonderen Potentialen ist eine räumlich enge Verbindung zwischen Forschungs- und Wissenschaftskapazität und den innovativen Unternehmen im Lande Bremen. Im EFRE-Programm des Landes Bremen 2007 – 2013 wurde unter anderem des Areal Alter / Neuer Hafen durch seine Nähe zur Hochschule, Alfred-Wegener-Institut und zum t.i.m.e.Port als Wirtschaftsraum mit besonderem Potential definiert. MEHR

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Erweiterung des Zoo am Meer Bremerhaven

Zoo am Meer

Im Jahr 1913 eröffnete das Nordsee-Aquarium und galt damit als Keimzelle des heutigen Zoo am Meer. Im Jahr 1928 wurde das Nordsee-Aquarium um ein kleines Außengelände, den Tiergrotten, erweitert. Dort wurden Säugetiere und Vögel untergebracht. Das Aquarium blieb jedoch stets zentraler Bestandteil des Zoos, der 1984 zum Zoo am Meer umbenannt wurde. In den Jahren 2001 bis 2004 wurde der Zoo am Meer – unter anderem mit EFRE-Mitteln – modernisiert. Das Konzept sah die Weiterführung des Aquariums nicht mehr vor. MEHR

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Universum Bremen – nachhaltiges Ausstellungs- und Finanzierungskonzept

Das Wissenschafts-Erlebnis-Museums »Universum Bremen« gehört inzwischen zu den Wahrzeichen der Stadt. Im Rahmen der Expo 2000 in Deutschland wurde der erste Gebäude Teil das Science Center (Wal) als rein privatwirtschaftliche Einrichtung eröffnet. In den letzten Jahren besuchten die 4000 m² umfassende Dauerstellung zu den Themengebieten Expedition Mensch, Expedition Erde und Expedition Kosmos jährlich mehrere 100.000 BesucherInnen. 2007 wurde das Universum um den Außenbereich „EntdeckerPark“, und das würfelförmig Gebäude „SchauBox“ erweitert. Rückläufige Besucherzahlen machen eine konzeptionelle Neuaufstellung und damit einhergehende bauliche Veränderungen erforderlich. MEHR

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Infozentrum Offshore

Skizze vom Ausstellungsraum

Die Seestadt Bremerhaven hat sich in den vergangenen Jahren zu einem führenden Kompetenzstandort der Offshore-Windenergie-Branche entwickelt. Zahlreiche Anlagenhersteller, Windpark-Errichter und -Betreiber, Zulieferer, Forschungsinstitute, Schulungszentren und die Windenergieagentur Bremerhaven/Bremen sind heute in der Stadt ansässig. Seit Jahren besteht bei der Stadt Bremerhaven die Idee, ein Informationszentrum zur Offshore-Windenergie zu etablieren, das einerseits die Faszination Offshore-Windenergie einer breiten Öffentlichkeit anschaulich und eindrucksvoll vermittelt und zum anderen den Unternehmen der Windenergiebranche ein Schaufenster gibt, das von ihnen mitgestaltet und genutzt werden kann, um ihre Technologien und Entwicklungen darzustellen. Dieses soll nun im Klimahaus Bremerhaven 8° auf der 4. Ebene des Ausstellungsbereiches ELEMENTE seinen Platz finden. MEHR

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Integration der F & E Meile in den Stadtteil Geestemünde

SANIERUNG DER KAJEN UND HERRICHTUNG VON TEILBEREICHEN DER UFERPROMENADE AM HANDELSHAFEN
Übersicht Hauptkanal /Handelshafen Nord

Als ein weiteres Puzzleteil reiht sich das Projekt „Integration der F & E Meile in den Stadtteil Geestemünde - Sanierung der Kajen und Herrichtung von Teilbereichen der Uferpromenade am Handelshafen“ in das Konzept der F & E Meile sowie der Anbindung des Stadtteils Geestemünde an die Weser ein. MEHR

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Campus Karlsburg

Ein Campus rund um die Karlsburg verbindet die Hochschule mit der Innenstadt
Lageplan

Die Bremerhavener Hochschule soll besser an die Innenstadt und die Fußgängerzone angebunden werden. Dafür ist ein Umbau der Straße Karlsburg zur verkehrsfreien Zone mit Campuscharakter geplant. MEHR

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Umgestaltung des Platzes Fangturm

Platz im Herbst 2013

Der Platz „Fangturm“ grenzt unmittelbar an der Bereich der „Obere Schlachte“ im Bremer Stephaniequartier. Das Stephaniequartier gilt schwerpunktmäßig als Standort für die Medienwirtschaft . Nun soll auch der als Parkplatz und Wochenmarkt genutzte Stadtplatz umgestaltet und an das Erscheinungsbild der “Oberen Schlachte“ angepasst werden. Durch die Maßnahme entsteht eine attraktive Wegeverbindung sowohl in Längsrichtung, entlang der Schlachte als Verbindung Innenstadt - Stephaniquartier - Überseestadt, als auch in Querrichtung, zwischen der Weser und dem vorderen Stephaniquartier/Brill. MEHR

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Äußere Erschließung des Lesum-Parks

Ehemalige Kaserne wird zum Gewerbepark mit gesundheitswirtschaftlichen Ausrichtung
Karte des Lesum Parks

Im Zuge einer europaweiten Ausschreibung hat die Bietergemeinschaft PROCON/NHP/NH GbR den Zuschlag für die Neugestaltung des seid 2004 verwaisten Geländes der Wilhelm-Kaisen-Kaserne erhalten. In 2014/2015 wird mit dem Lesum-Park ein Gewerbepark mit gesundheitswirtschaftlicher Ausrichtung auf dem Gelände der Militärbrache entstehen. Neben einem 3-stöckigen Gesundheitszentrum mit einer Bruttofläche von 3000 Quadratmetern, einem barrierefreiem Verbraucher- und Getränkemarkt ist der Bau von barrierefreien Stadthäusern geplant. MEHR

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Förderbereich 2.3: Profilierung der Städte Bremen und Bremerhaven

Förderung der Wissenschafts-Themenzeit

In Fortsetzung der Auszeichnung als Stadt der Wissenschaft 2005 beteiligen sich Bremen und Bremerhaven seit 2007 an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufene Jahr der Wissenschaften, einer Aktion, die jeweils für ein Jahr eine Wissenschaftsdisziplin in den Mittelpunkt rückt. MEHR

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Weg im Werderland

Weg mit neuer Brücke

Durch den neuen Wanderweg (Fuß- und Radweg) zwischen Dunger See und Moorlosenkirche wird eine attraktive Verbindung zwischen den Flussufern der Weser und ihres Nebenflussarmes Lesum geschaffen. Für Radfahrer wird durch die Anschlüsse an die Deichstraße erstmals ein bequem und ganzjährig befahrbarer Rundweg im Werderland geschaffen. Für Fußgänger entsteht eine kürzere Rundwandermöglichkeit. Die neuen Rundwege werden die sensiblen Bereiche im Zentrum des Werderlands entlasten. Über den Fähranleger Moorlosenkirche ist die neue Wegeverbindung auch auf dem Wasserweg erreichbar. MEHR

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Renaturierung Weserufer Rablinghausen

Shore after renaturation

Die Weser ist als stark ausgebauter tidebeeinflusster Fluss seit etwa 1885 mit immer stärkeren Uferbefestigungen versehen worden. Die starke Kanalisation und durchgehende Uferbefestigung steht im Projektgebiet in besonderem Gegensatz zu der landseitig direkt anschließenden Grünanlage "Weseruferpark", die durch ihre Weitläufigkeit und auentypischen Gehölzbestand durchaus den Eindruck einer Flusslandschaft erweckt. Es fehlte allerdings der Übergang zum Fluss selbst. MEHR

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Naturnahe Umgestaltung des Hemelinger Sees

Renaturierung des Ufers

Ziel des Projekts ist es, den Hemelinger See als Bestandteil des Weser-Ökosystems im Hinblick auf seine Funktionalität als Natur- wie auch Erholungsraum im Stadtteil Bremen-Hemelingen zu stärken. MEHR

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Wissenswerte

Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus 2008 – 2010
Wissenswerte 2010, Quelle

Auf dieser Veranstaltung werden in Diskussionen, Vorträgen und Workshops berufsständische Fragen, wissenschaftspolitische Themen, Angebote zur Beruflichen Weiterbildung und Fragen der Wissenschaftskommunikation diskutiert. Spitzenforscher erläutern Forschungstrends und technische Zukunftsvisionen. In einer Fachausstellung informieren Forschungseinrichtungen, Wissenschafts- und Fachjournalistenverbände, Verlage und Stiftungen über ihre Aktivitäten. Weiterhin werden Exkursionen zu renommierten Forschungseinrichtungen angeboten. Bremen präsentiert sich als wissensbasierte Stadt, die auf neuen Wegen die Kenntnis um und das Verständnis für Wissenschaft und Forschung fördert und insofern attraktiv ist für Unternehmen und Beschäftigte aus Hochtechnologie und Forschung. MEHR

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Integrierter Bewirtschaftungsplan Weserästuar und Unterweser

Weserästuar

Die Wesermündung und die Unterweser an der Landesgrenze von Bremen und Niedersachsen bilden einen hochkomplexen Naturraum, dem durch die Ausweisung mehrerer FHH- und Vogelschutzgebiete Rechnung getragen wird. Am Mündungsbereich der Weser in die Nordsee vermischen sich Süß- und Salzwasser zu Brackwasser mit ganz besonderen Lebensbedingungen und einem speziellem Artenspektrum an Tier- und Pflanzenarten. Seltene und gefährdete Fischarten haben hier ihre Wanderkorridore und Laichgebiete, angrenzende Grünflächen und Röhrichte dienen zahlreichen Vögeln zum brüten oder rasten. MEHR

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Einrichtung eines Fonds zur Akquisition und Durchführung wissenschaftlicher Kongresse

Die Universität und die Hochschulen im Land Bremen verfügen nicht über eigene geeignete Räumlichkeiten, die sich für große (mit internationaler Ausstrahlung) wissenschaftliche Tagungen oder Kongresse eignen. Durch den neu eingerichteten Fonds sollen die Hochschulen und Universitäten im Lande Bremen in die Lage versetzt werden, wissenschaftliche Kongresse in den vorhandenen Messe- und Kongressräumen durchzuführen und so die für bestimmte Veranstaltungen geeigneten Räumlichkeiten nutzen zu können. Der Fonds ist aber nicht auf Tagungen und Kongresse der Hochschulen und der Universität beschränkt, sondern steht auch den Forschungsinstituten oder sonstigen Veranstaltern wissenschaftlicher Veranstaltungen offen. MEHR

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Bremen Maritim 2008

Maritime Woche an der Weser

Die Veranstaltung „Bremen Maritim 2008“ fand vom 22. bis 27. September 2008 statt. Das vorrangige Ziel der Veranstaltung war es, die Weser als naturnahe Fläche besser erlebbar zu machen und den Menschen aus Bremen und Umgebung die maritime Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Bremens zu zeigen. Bremen soll sich als lebenswerte Stadt mit maritimen Flair präsentieren und insofern attraktiv sein für Unternehmen und Beschäftigte aus Hochtechnologie und Forschung. MEHR

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Förderung der Kampagne Wissenswelten

Logo Wissenswelten

Zu den Wissenswelten gehören das Deutsche Auswandererhaus, das Deutsche Schifffahrtsmuseum und der Zoo am Meer in Bremerhaven sowie das Universum und das Überseemuseum in Bremen. MEHR

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Förderung von Veranstaltungen zur Wissenschaftskommunikation in der Botanika

Bluetenmodell, Quelle Botanika

Die Botanika soll zu einem botanischen Umweltbildungs- und Veranstaltungszentrum entwickelt werden. Ziel ist die Vermittlung und Kommunikation naturwissenschaftlicher Inhalte in den Feldern Biologie, Botanik und Ökologie. Die ab 2011 geplanten Veranstaltungen sollen sich zum Einen auf den Erwerb naturwissenschaftlicher Basiserfahrungen und –kompetenzen richten, zum Anderen sollen sie dieses Wissen auf die verschiedenen wirtschaftlichen Anwendungsbereiche übertragen und damit die Bedeutung der Botanik und der Ökologie für gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge herausstellen. Besonderes Augenmerk wird in diesem Zusammenhang auf eine intensive Vernetzung zwischen Schülern, Studenten, Wissenschaftlern und Unternehmen gelegt, um Perspektiven für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Unternehmen den direkten Zugang auf Forschungsergebnisse und Nachwuchskräfte zu ermöglichen. MEHR

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Renaturierung des Weserufers im Bereich Fuldahafen / Hemelinger See

Das Projekt besteht aus folgenden zwei Komponenten.
Sandinseln

GESTALTUNG EINES NATURNAHEN SANDUFERS: Der derzeit mit einer Steinpackung befestigte Uferabschnitt zwischen Sporthafen Hemelingen und Fuldahafen soll zu einem naturnahen Sandufer umgestaltet werden. Auf einer Länge von ca. 60 m wird die Steinpackung bis unter die Mittelwasserlinie abgesenkt und das Erdreich abgetragen, sodass eine erweiterte Wasserfläche mit einem anschließenden flachen Sandufer entsteht. Ziel ist es, die Attraktivität des Uferbereichs zu erhöhen und die Erlebbarkeit der Weser in diesem Raum zu verbessern. Durch die Gestaltung des naturnahen Sandufers wird ein neuer Bereich der stadtnahen Erholung an der Weser geschaffen. MEHR

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Schaufenster Bootsbau - Bootsbaulehrpfad

Das Schaufenster Bootsbau hat im Mai 2009 eröffnet. Kern dieser neuen touristischen Attraktion ist das Erlebnis und die Anschauung von Boots- und Schiffbau bei der Bremer Bootsbau Vegesack (BBV). Dabei wird den Besuchern ein Einblick in die Geschichte des Bootsbaus gegeben und sie sollen anhand der aktuellen Bauprojekte Bootsbau live erleben können. MEHR

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Attraktivierung des Segelhafens am Osterdeich / Weserstadion für die Öffentlichkeit

Segelhafen 2012

Die Stadt Bremen ist erst seit etwa einem Jahrzehnt dabei, die Qualitäten als Stadt an einem großen Fluss wieder zu entdecken. Neben dem Ausbau unter anderem der Weserpromenade in der Innenstadt wurde die untere Weseruferpromenade von der Wilhelm-Kaisen-Brücke bis zum Weserstadion umgestaltet. MEHR

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Sanierung des Weser-Strandbades in Bremerhaven

Weserstrandbad

Seit der touristischen Entwicklung des Areals Alter/Neuer Hafen zum dem Tourismusressort „havenwelten“ wird auch das Weserstrandbad direkt an der Weser immer beliebter – auch Studentinnen und Studenten der Hochschule Bremerhaven und Beschäftigte des Alfred-Wegener-Institutes nutzen immer häufiger die Einrichtung des Weser-Strandbades. Im Laufe der Jahre sind die Besucherzahlen so von 5.000 auf nunmehr über 10.000 pro Jahr angestiegen. MEHR

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Park am Weserwehr

Park vor Baumpflanzung

Nach Abschluss der Baumaßnahme am Weserkraftwerk soll der als Baustelleneinrichtungsfläche genutzte Sportplatz nicht wiederhergestellt werden. Die Fläche von insgesamt 7.000 m² kann somit entsiegelt und zurückgebaut werden. MEHR

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Ökologische Uferentwicklung Weserstrand

Bauarbeiten Ufer

Bremerhaven hat – im Vergleich zu Bremen – deutlich weniger Flussufer, die sich für eine Entwicklung im Sinne des Landesprogramms „Lebensader Weser“ eignen. Das Landesprogramm umfasst Maßnahmen zur Renaturierung von Ufer- und Überflutungszonen und ihre naturnahe rücksichtsvolle Erschließung für die Naherholung sowie Maßnahmen für ein nachhaltiges Flussgebietsmanagement. Das Ufer am Weserstrand in Bremerhaven entspricht den Anforderungen des Landesprogramms. MEHR

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Integrierte Pflege- und Managementplanung für die Luneplate

Lunplate Frühjahr 2013

Ein großes Gebiet im Ganzen zu bewirtschaften und deren Nutzung zu planen kann Kosten sparen und den Horizont für neue Ideen erweitern. Aus diesem Grund soll in Zukunft ein Gesamtkonzept für die Luneplate in Bremerhaven erstellt werden. Für die Erarbeitung eines integrierten Pflege- und Managementplans stellt der EFRE Bremen knapp 56.000 Euro zur Verfügung. MEHR

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Identitäts- und Imageanalyse für Bremen 2012

Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH führt gemeinsam mit der Universität Bremen, Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM), ein Forschungsprojekt zur Identität und Image des Landes Bremen und seiner beiden Städte Bremen und Bremerhaven durch. Hierbei wird im Rahmen einer Trend- und Marktbeobachtung überprüft, ob die seit 2007 durchgeführten Aktivitäten zu einer höheren Attraktivität der Städte Bremen und Bremerhaven geführt haben. MEHR

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Eine naturnahe Bucht für Habenhausen

Großflächige Renaturierung der Weseraue
Aue nach der Renaturierung

Nach Rablinghausen und Hemelingen bekommt nun auch Habenhausen einen naturnahen Sandstrand an der Weser. Im Bereich der Hochwasser-Flutrinne zwischen Werdersee und Weser in Bremen-Habenhausen wird auf einer Länge von ca. 500 m eine bis zu 180 m ins Land reichende naturnahe Bucht geschaffen. Durch diese Wiederanbindung der Aue an das Gewässer entsteht ein fast 7,4 ha großes, abwechslungsreiches und attraktives Areal für Mensch und Tier. MEHR

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Neues Informationssystem für den Denkort Bunker Valentin

Der bewachsene Bunker

Der Bunker Valentin war eines der größten Rüstungsprojekte des nationalsozialistischen Deutschland. Von 1943 bis 1945 arbeiteten tausende Zwangsarbeiter aus ganz Europa auf der Baustelle. Damit ist der Bunker Valentin der wohl bedeutendste Ort in Bremen, an dem nationalsozialistische Herrschaft unmittelbar spürbar wird. Im Jahre 2010 beschloss der Senat den Aufbau einer Gedenkstätte. In einer mehrjährigen Projektphase wird durch die Umsetzung eines wissenschaftlich fundierten Gedenkstättenkonzepts aus der Bauruine Bunker Valentin der ›Denkort Bunker Valentin‹. MEHR

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Förderung des Fahrradtourismus - neue Wege für das Bremer Land

Das „Tourismuskonzept Land Bremen 2015“ sieht im Fahrradtourismus ein wichtiges Marktsegment, das noch viele Potenziale bietet, die noch weiter ausgeschöpft werden können. Die Bedeutung des Fahrrads als touristisches Reisemittel und als innerstädtisches Verkehrsmittel wächst von Jahr zu Jahr. Die zunehmende Nutzung von E-Bikes und Pedelecs hat die Zielgruppe für radtouristische Angebote und die alltägliche Radnutzung nochmals ausgeweitet. MEHR

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Naherholung auf der Luneplate

Förderung des Naturerlebens und Besucherlenkung im Kompensations- und Natura 2000-Gebiet Luneplate
Naturlandschaft Luneplate

Die 1400 ha große Luneplate ist eine ehemalige Weserinsel im Süden der Stadt Bremerhaven, die im Norden vom Hauptstrom der Weser und im Süden vom ehemaligen Weserarm „Alte Weser“ begrenzt wird. Wo früher hauptsächlich Landwirtschaft betrieben wurde, breiten sich heute die zentralen ökologischen Ausgleichsflächen für die Hafenerweiterung des Container-Terminal (CT) 4 aus. MEHR

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Europäischer Tag der Meere

Logo

Der "Europäische Tag der Meere" (European Maritime Day - EMD) ist das wichtigste maritime Ereignis in Europa und führt jährlich verschiedene maritime Akteure aus ganz Europa zusammen. Dazu zählen Mitglieder der EU-Kommission sowie hochrangige Vertreter aus den Mitgliedstaaten und den europäischen Regionen, der maritimen Wirtschaft, von Verbänden und Interessensorganisationen. MEHR

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GTM 2014 – Germany Travel Mart

In der Zeit vom 12. bis 13.05.2014 soll im Land Bremen der Germany Travel Mart (GTM) stattfinden. Der GTM ist die wichtigste deutsche Messe und Veranstaltung für internationale Reiseeinkäufer. Die Städte Bremen und Bremerhaven werden die Messe unter dem seit 1998 existierenden gemeinsamen Marketinglabel „Zwei Städte - Ein Land“ ausrichten und durchführen. Im Mittelpunkt der Präsentation des Bundeslandes Bremen werden dabei die Wissenswelten im Bundesland Bremen, die Havenwelten Bremerhaven, der Messe- und Kongressstandort, die Innenstadt sowie die Überseestadt mit ihren touristischen Entwicklungspotenzialen stehen. Zu den Wissenswelten wird es Führungen, Präsentationen, Veranstaltungen und Workshops mit den internationalen Reiseeinkäufern geben. MEHR

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Ein Wasserbussystem für die Weser

Schiff Pusdorf auf der Weser

Die Weser ist die historische Lebensader des Landes Bremen. In den letzten Jahren sind viele Projekte umgesetzt und Angebote geschaffen worden, die die Weser und ihre Uferbereiche zu einem attraktiven Ziel für Bremerinnen, Bremer und Besucher macht. MEHR

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URBAN II 2000 - 2006

t.i.m.e. Port Bremerhaven

t.i.m.e port

Vor dem Hintergrund der Umstrukturierung der lokalen Wirtschaft Bremerhavens zu einem leistungsfähigen Technologiestandort – vor allem in den Zukunftsfeldern Blaue Biotechnologie, Lebensmittelwirtschaft, Windenergie sowie Polar- und Meeresforschung etc. – wurde im Rahmen des Förderschwerpunktes "Wirtschaftliche Entwicklung" der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN II mit dem Umbau der alten "Kaiserlichen Post" (Baujahr 1901) und der Planung für einen Neubau auch der Grundstein für die Ansiedlung von Unternehmen aus der (t.i.m.e. = Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia und Entertainment). MEHR

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Umgestaltung des Ernst-Reuter-Platzes

Ernst-Reuter-Platz

Im Zentrum dieses Projekts stand die Regeneration des historischen Stadtteilmittelpunkts um den Ernst-Reuter-Platz. Dabei wurden vier Teilprojekte umgesetzt: MEHR

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Arbeit für Frauen

Kurs

Durch das Projekt „Arbeit für Frauen“ wurden neue berufliche Perspektiven eröffnet sowie die Vermittlung von Sozialhilfeempfängerinnen in primär sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse des 1. Arbeitsmarktes realisiert. Die besonderen Lebensumstände der Frauen wurden hierbei berücksichtigt. Es wurde eine gezielte Unterstützung bei der Organisation von Kinderbetreuungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit den Leher Kindertagesstätten angeboten. Dieses Projekt berücksichtigte zudem frauen- und familiengerechte Unterrichts- und Praktikumszeiten ebenso wie die Erprobung von flexiblen Arbeitszeitmodellen. Außerdem bekamen die Teilnehmerinnen Unterstützung bei der Vorstellung in den Betrieben, die möglichst wohnortnah ausgesucht wurden. MEHR

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Ziel-2 2000 - 2006

Studien- und Pilotprojekte: Bremer Design Zyklus / Kreative Industrien

Aus dem Ziel-2-Programm 2000 - 2006 wurden im Bereich der Studien und Pilotprojekte die Projekte "Bremer Design Zyklus" sowie "Kreative Industrien in Bremen" gefördert. MEHR

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Schaufenster Bootsbau

Schaufenster Bootsbau

Bootsbau erleben - das kann man seit 2009 in Bremen-Vegesack. Die Bremer Bootsbau Vegesack gGmbH (BBV) befindet sich auf dem ehemaligen Werftgelände der Bremer Vulkan. Hier qualifizieren sich Arbeitslose in den Bereichen Bootsbau, Tischlerei, Konstruktion und in der Verwaltung. MEHR

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Studien- und Pilotprojekte: Gröpelingen DVD

Zum Abschluss der Stadtteilsanierung (2005/2006) sowie des Sofortprogramms Nebenzentren (2004/2005), aber auch des EU-Programms URBAN I (2001) wurde eine DVD produziert, die die Möglichkeiten und Grenzen von Stadtentwicklung an ausgewählten Fallstudien Gröpelingens darstellt. MEHR

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Grüner Ring Region Bremen

Fahrradrouten

Das Projekt "Grüner Ring Region Bremen" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bremen mit dem niedersächsischen Umland (6 Landkreise, 23 Städte und Gemeinden) zur Förderung des sanften Tourismus in der Region. Das Projekt "Grüner Ring" ist ein Leitprojekt des Regionalen Entwicklungskonzeptes der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Bremen/Niedersachsen. Ziel des Projektes ist die Verbindungs des Bremer Städtetourismus mit dem kulturellen, ländlichen Tourismus des benachbarten niedersächsischen Raumes. Der "Grüne Ring" ist gleichzeitig ein Schlüsselprojekt der im März 2002 im Bundeswettbewerb "Regionen Aktiv – Land gestaltet Zukunft" ausgewählten Modellregion "Nordlichter-Weserland". Der Stadtrandweg Bremen ist Baustein des Grün- und Freiraumkonzeptes des Stadtentwicklungskonzeptes Bremen. MEHR

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Columbusbahnhof

Columbusbahnhof

1827 wurde Bremerhaven als Hafen Bremens gegründet. Im 19. Jahrhundert wanderten mehr als 7 Millionen Menschen über Bremerhaven nach Nord-Amerika aus. Die erste Kreuzfahrt Deutschlands startete 1890 von Bremerhaven aus. Als erstes Passagierschiff kommt der Dampfer "Columbus" des Norddeutschen Lloyds 1926 an der neu erbauten Columbuskaje an. MEHR

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Gründerzentrum Airport

Gebaeude

Das Gründerzentrum Airport (GZA) bietet seit März 2002 ExistenzgründerInnen aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Luft- und Raumfahrt neben Büroräumen eine umfangreiche Unterstützung für das neue Unternehmen an. Das GZA wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zur Hochschule Bremen, zu wissenschaftlichen Instituten und anderen innovativen Unternehmen im Gewerbegebiet Airport-Stadt angesiedelt. Es hält rund 1.600 m2 vermietbare Bürofläche (unterteilt in überwiegend 30 m2 große Büroeinheiten) für junge Unternehmen bereit. MEHR

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Konrad-Adenauer-Platz

Konrad-Adenauer-Platz

Zentrales Projekt in Bremerhaven-Geestendorf ist die Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes mit den umliegenden Bereichen. MEHR

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PHOENIX - Testmodell für Raumtransporter

Phoenix

Für die europäische Raumfahrt ist der freie autonome Zugang zum Weltraum von elementarer Bedeutung. Langfristig wird er nur gewährleistet sein, wenn Europa stets über moderne leistungsfähige Raumtransportsysteme verfügt. MEHR

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InnoWi GmbH

innoWi

Die im Gründerzentrum Airport ansässige InnoWi GmbH wurde im Februar 2001 von der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) und den Hochschulen im Land Bremen gegründet, um wissenschaftliche Ergebnisse systematisch kommerziell zu verwerten. Sie agiert als neutraler Vermittler zwischen Wissenschaft und Unternehmen und begleitet die zukünftigen Partner über die reine Kontaktanbahnung hinaus auch bei der Vertragsgestaltung. MEHR

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ZiB - Zukunft im Beruf (2002 -2004)

Zukunft im Beruf - Know-How-Transfer für Frauen
Veranstaltung

Ein Projekt aus dem Bereich der Gründungstätigkeiten von Frauen ist ZiB (Zukunft im Beruf), Koordinierungs- und Beratungsstelle Frau und Beruf. ZiB nimmt als Kompetenzzentrum eine Schnittstellenfunktion im Bereich Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik wahr. Schwerpunkte von ZiB sind die Existenzgründungsberatung sowie die Kooperationstätigkeit. Existenzgründerinnen erhalten eine Einzelberatung, in der Grundlagen für ein Gründungskonzept unter besonderer Berücksichtigung der Berufs- und Lebenssituation der Gründerin erarbeitet werden. Weitere Begleitung / Coaching ist möglich, darüber hinaus werden Workshops, Vorträge und sonstige Veranstaltungen durchgeführt. MEHR

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Design Labor

Das Designlabor

1990 auf Veranlassung des Wirtschaftssenators gegründet, wurde das DesignLabor Bremerhaven 1994 Bestandteil der Bremer Design GmbH, die seit August 2002 eine Tochter der Bremer Investitionsgesellschaft mbH ist. MEHR

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Biotechnologiezentrum BioNord

Gebäude im Fischereihafen

Das Biotechnologiezentrum ist ein branchen- und themenbezogenes Gewerbezentrum für innovative Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie und Lebensmittelzulieferindustrie. Es befindet sich im Fischereihafen, in der Nähe des Schaufenster Fischereihafen. Wesentliches Element des Biotechnologiezentrums ist das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik (BILB). MEHR

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Design Zentrum Bremen

Das Designzentrum

Das Design Zentrum Bremen entstand 1990 auf Veranlassung des Wirtschaftssenators als Instrument regionaler Wirtschaftsförderung. 1995 wurde die Bremer Design GmbH als Trägerin des Design Zentrum Bremen und des Designlabor Bremerhaven gegründet. Seit August 2002 ist sie eine Tochter der Bremer Investitionsgesellschaft mbH. Aufgabe der Bremer Design GmbH ist die Designförderung im Rahmen der Wirtschaftsförderung und Landesentwicklung des Landes Bremen. MEHR

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Familienzentrum Mobile

Familienzentrum

Im Quartier "Hinter den Ellern" im Stadtteil Hemelingen wurde in den Jahren 2003-2005 mit knapp 2 Mio € das Familienzentrum Mobile als attraktiver Treffpunkt für Familien mit Kindern und alle anderen Hemelinger geschaffen. MEHR

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Stadtteilmarketing Hemelingen (2003 - 2006)

Gewerbeshow

Ein Schwerpunkt des Ziel-2-Programms heißt "Städtische Problemgebiete". Ausgewählt wurden der Ortsteil Hemelingen in Bremen-Stadt und der Ortsteil Geestendorf in Bremerhaven. MEHR

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BIBIS - Bremerhavener Institut für Biologische Informationssysteme

Gebäude

Bremerhaven entwickelt sich immer mehr zu einem Zentrum für Lebensmittel- und Biotechnologie. Einen großen Anteil daran hat das Technologie-Transferzentrum Bremerhaven, kurz ttz Bremerhaven, das z.Z. aus sechs hochmodernen Instituten besteht, die ihre Forschung in den Dienst der Wissenschaft und den speziellen Bedürfnissen der regionalen und überregionalen Wirtschaft stellen. Als jüngstes Kind des Forschungszentrums wurde das Bremerhavener Institut für Biologische Informationssysteme (BIBIS) gegründet. MEHR

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KuBiKo - Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum

KuBIKO

Im Quartier rund um den Hemelinger Marktplatz entstand seit Sommer 2007 durch den Umbau eines gründerzeitlichen Verwaltungs- und eines alten Schulgebäudes ein neues Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum. Am 10. Oktober 2008 eröffnete mit dem KuBiKo (Kultur-, Bildungs- und Kommunikationszentrum) ein Treffpunkt für Alt und Jung, der sich mit seinem umfassenden Angebot an Information, Beratung und Unterstützung zur ersten Anlaufstelle insbesondere für Familien entwickelt. MEHR

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Schulschiff Deutschland

Schulschiff

In Bremen-Vegesack an der Lesummündung liegt seit 1996 die „Schulschiff Deutschland“, das letzte in Bremerhaven gebaute und einzig verbliebene Vollschiff unter deutscher Flagge, was nicht als Reparationsleistung abgegeben werden musste. MEHR

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WAB - Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen

Kompetenznetzwerk für Windkraft
WAB

Die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wurde im Februar 2002 mit 18 Mitgliedern, u.a. die IHK Bremerhaven und die Hochschule Bremerhaven sowie Unternehmen aus der Windenergiebranche, gegründet. Mittlerweile hat der Verein über 130 Mitglieder, die seitens der Unternehmen sämtliche Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette der Windenergieindustrie abdecken: Maschinen- und Anlagenbau, Herstellung von Rotorblättern und Türmen, Engineering, Projektentwicklung, Finanzierung, Logistik, Zulieferung und Dienstleistung. Ansässig ist die WAB im t.i.m.e. Port in Bremerhaven. Die Förderung der Windenergie durch die WAB erfolgt in erster Linie durch die Vernetzung der Mitglieder . Dadurch wird ein vielfältiges Firmennetzwerk geschaffen. Im Rahmen der Förderung von Projekten und Forschungsvorhaben entwickeln beispielsweise in Bremerhaven und Bremen ansässige Unternehmen neuartige Fundamente (sog. ‚Tripods’) für Offshore-Windkraftanlagen. Die Mittlerposition zwischen Windkraftindustrie und Politik ist eine weitere Aufgabe der WAB. MEHR

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Programme 1994 - 1999

Haven Höövt

Haven Höövt

Im Stadtteil Vegesack im Norden Bremens befindet sich in städtebaulich attraktiver Lage zwischen der Mündung der Lesum, dem Vegesacker Hafen und dem Bahnhof in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone die ehemals durch die Lürssen-Werft genutzte Fläche, die einer neuen Nutzung zugeführt wird. Mit Mitteln aus der Gemeinschaftsinitiative RENAVAL und Ziel 2 (1992/93) wurde ein internationaler Architektenwettbewerb sowie erste Erschließungsmaßnahmen auf der Fläche durchgeführt. Das Projekt "Haven Höövt" entstand als städtebaulicher Entwurf mit den Schwerpunkten Dienstleistungen, Kultur, Tourismus, Freizeit, Gastronomie und Einzelhandel unter dem Motto "Erlebnis am Wasser". Ein auf dem Gelände befindlicher alter denkmalgeschützter Hafenspeicher wurde in die Gesamtkonzeption mit einbezogen. Bei Herrichtungsmaßnahmen entdeckte Reste der ältesten künstlichen Kaimauer Bremens wurden in das Projekt integriert. Weitere Elemente zur städtebaulichen Integration in das Zentrum Vegesacks und zur Verbesserung der Verkehrsanbindung wie beispielsweise eine Shoppingmeile, die beide Bereich miteinander verbinden soll, eine Maritime Meile für eine touristische Nutzung sowie die Neugestaltung des Bahnhofbereichs und Verkehrsmaßnahmen wurden in der Projektplanung berücksichtigt. MEHR

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Lichthaus

Lichthaus

Das ehemalige Betriebsratsgebäude der Werft A.G. Weser wurde 1995 (12 Jahre nach der Schließung der Werft) zum URBAN-I-Projekt. Künstler hatten das Haus besetzt und als Veranstaltungs- und Ausstellungsraum genutzt. Diese Nutzung war die Basis für das neue Konzept, das vom "Lichthaus e.V." (einem eingetragenen Künstlerverein) zusammen mit der Bremischen Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH entwickelt wurde. Mit Hilfe einer öffentlich-privaten Partnerschaft wurde dieses Konzept umgesetzt und das Lichthaus einer neuen Nutzung zugeführt. Das Lichthaus verdankt seinen Namen der Fensterkonstruktion im Dach. MEHR

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Airport-Stadt

Luftaufnahme Airport Stadt

Anfang der 90er Jahre wurde mit der Umsetzung des Konzeptes "Flughafen 2000" begonnen. Mit dem Konzept "Flughafen 2000" sollte die Leistungsfähigkeit des Flughafens gesteigert und die Gesamtanlage – auch äußerlich - den zukünftigen Anforderungen angepasst werden. Zusätzlich sollten Erweiterungsmöglichkeiten für flughafennahes und technisch hochwertiges Gewerbe geschaffen werden. MEHR

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Kultur vor Ort

Kultur vor Ort

Kultur vor Ort ist ein Projekt der Gemeinschaftsinitiative URBAN I, das 1997 ins Leben gerufen wurde, um die Identifikation der Gröpelinger mit ihrem Stadtteil zu erhöhen. Das Konzept von Kultur vor Ort sieht vor, eine wirtschaftliche Aufwertung Gröpelingens durch eine kulturelle Aufwertung zu ermöglichen. MEHR

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Nachbau der Hansekogge

Hansekogge

Der Kohärenzfonds stellt den Versuch dar, eine intensivere Integration des Regionalfonds EFRE und des Europäischen Sozialfonds ESF zu erreichen. MEHR

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PFAU - Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken (1994-96)

Windquard

Mit dem Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU) werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung innovativer Umweltschutztechniken unterstützt. Diese Förderung betrieblicher Innovationsprojekte soll den Strukturwandel unterstützen und zur Modernisierung von Produktion und Produkten sowie zur Verbesserung der regionalen Umweltsituation beitragen. Die Förderung soll dabei insbesondere das oftmals hohe technische und wirtschaftliche Risiko für das antragstellende Unternehmen reduzieren. MEHR

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Fischereihafen Bremerhaven

Fischereihafen

Der Fischereihafen in Bremerhaven wurde 1886 angelegt. Trotz sehr bewegter Vergangenheit ist der Fischereihafen in Bremerhaven auch heute noch der führende Standort für Fischverarbeitung und -produktion mit dem Schwerpunkt Tiefkühl-Produktion in Europa. Die Seerechtsentwicklung und die schweren Krisen im Fischereisektor in den 70er und 80er Jahren, die mit einer drastischen Reduzierung des Flottenbestandes einhergingen, haben auch den Fischereistandort Bremerhaven nicht verschont. Das Land Bremen hat diese Herausforderung angenommen und mit Hilfe der EU eine umfassende Modernisierung und Umstrukturierung des Fischereihafens vorgenommen. MEHR

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Schlachte

Aufwertung des alten Bremer Hafens
Schlachte

Über 400 Jahre hinweg war die Schlachte Bremischer Haupthafen und Existenzgrundlage für viele Gastwirtschaften, mehrere Gasthöfe und Hotels gehobenen Standards. Erst als 1887 die Weser vertieft wurde und die neuen Hafenanlagen ihren Betrieb aufnahmen, verlor die Schlachte endgültig ihre Hafenfunktion und wurde nicht mehr für den Warenumschlag genutzt. MEHR

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Zoo am Meer

Zoo am Meer

Der Bremerhavener Zoo am Meer, der mittlerweile über 70 Jahre alt ist, wurde umfassend modernisiert. Der Zoo wurde in 3 Bauabschnitten für über 20 Mio € erweitert und an die heutigen Anforderungen der Tierhaltung angepasst und fügt sich in die Erlebniswelt Neuer und Alter Hafen ein. MEHR

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City Port Bremerhaven

city port

Das Konzept für den direkt an der Geeste gelegenen City Port Bremerhaven auf einem ehemaligen Werftgelände, das bis dato durch Wassersportvereine und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft DLRG genutzt wurde, beinhaltet die Errichtung eines Wassersport-Servicecenters, u.a. mit Steganlage (Wasserparkplätzen), Bootslagerhalle, weiteren Dienstleistungsangeboten rund um das Boot, Porthaus inkl. Gastronomieangebot und einen Informationspavillon sowie die Gestaltung der Geesteterrassen, die als gastronomischer Ausrichtungspunkt in räumlicher Nähe zum City Port Bremerhaven konzipiert wurden und über den Geestewanderweg bzw. die Geestepromenade zu verbinden waren. Während der Projektlaufzeit liefen Planungen zur Innenstadtentwicklung an, die auch das Areal am nördlichen Geesteufer einbezogen. Aus den gemeinsamen Planungen ergaben sich neue Ansprüche an die Erschließungs- und Ausgestaltungsarbeiten der Freiflächen und Außenanlagen des Projektes, insbesondere für den Bereich der Geestepromenade. MEHR

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Mühle am Wall

Mühle am Wall

Die Mühle am Wall wurde 1833 errichtet und ging 1891 in städtischen Besitz über. Bis 1947 wurde sie ihrem ursprünglichem Zweck entsprechend als Getreidemühle genutzt. Die Mühle befindet sich auf einer der ehemaligen Bastionen der Wallanlagen. Die Mitte der 90er Jahre beschlossene Umgestaltung der Mühle stand in Zusammenhang mit dem Projekt "Boulevard am Wall", das zur Stärkung des Bremer Zentrums ins Leben gerufen wurde. Ziel der Umbaumaßnahme war die Erschließung des bisher wenig genutzten, aber sehr attraktiven Bereichs der Innenstadt durch ein Gastronomieangebot, das auch touristisch interessant ist. MEHR

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